Imageplatzer: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 4. Dezember 2008, 19:41 Uhr
Beim Imageplatzer handelt es sich um eine umgangssprachliche Umschreibung dafür, dass ein Image überladen wurde oder gelinde gesagt, kaputt ist. Abhilfe schafft hier nur ein erneutes Flashen eines Backups oder eines neuen Images.
Dies passiert in den meissten Fällen dann, wenn man dem Image zu viele Daten zumutet als sein jffs2-Bereich (/var) vertragen kann. Dabei muss es nicht zwangsläufig sein, dass es nicht mehr funktioniert, aber es ist in seiner Funktionsweise nicht mehr vollständig zu gebrauchen. In erster Linie kann das Image keine Daten mehr speichern. Dies äußert sich vorallem darin, dass z.B. Einstellungen, die man gemacht hat, nach dem nächsten Bootvorgang nicht mehr da sind. Im schlimmsten Fall bootet die Box nicht mehr. Man sollte sich also immer darüber im Klaren sein, das die dBox nur 8MB Flash zur Verfügung hat und damit auskommen muss. Übertriebenes Aufspielen von Dateien jeglicher Art, sollte man daher vermeiden. Wieviel man einem Image zumuten kann, ist je nach Image verschieden. Ein Blick in die Neutrino-Imageinformationen kann evtl. Aufschluß darüber geben, wie groß die schreibbare Partition ist.