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	<title>TuxBoxWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Howto:Image:Mount&amp;diff=11736</id>
		<title>Howto:Image:Mount</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Howto:Image:Mount&amp;diff=11736"/>
		<updated>2009-09-13T14:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Therket: fix missing mount target&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dreambox]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
''Dieser Artikel bezieht sich ausschließlich auf Images der DM7000!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin und wieder kann es nützlich sein, ein z.B. selbst gebautes Images erstmal anzuschauen, um z.B. zu sehen, ob alle Dateien drinnen sind und ob alles so aussieht, wie man es sich vorgestellt hat.&lt;br /&gt;
Hierfür gibt es mehrere Möglichkeite.&lt;br /&gt;
Entweder verwendet man [[Plugins:Dreamflash|Dreamflash]] oder [[FlashWizard]] und installiert sich das Image auf einen USB-Stick, einen NFS-Share oder die Festplatte.&lt;br /&gt;
Falls man das nicht will, kann man es auch einfach in der Box mounten und die Dateistruktur anschauen. Ein Funktionstest ist somit nicht möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Varianten=&lt;br /&gt;
Es gibt 2 Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
* Es liegt &amp;quot;nur&amp;quot; ein komplettes Image vor, dass man irgendwoher bekommen/gesaugt hat&lt;br /&gt;
Weiter bei &amp;quot;Fremdimage&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Man baut selber Images aus dem CVS und findet in $CVSDIR/root/cdkflash/ eine Datei &amp;quot;root-squashfs.img&amp;quot; vor&lt;br /&gt;
Weiter bei &amp;quot;CVS-Eigenbau&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fremdimage=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zunächst wird vom frisch gebackenen Image (z.B. rel109.img) der Kernel abgeschnitten und somit der squashfs-Teil extrahiert:&lt;br /&gt;
 dd if=rel109.img of=root-squash.img bs=1024 skip=1152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das erhaltene &amp;quot;root-squash.img&amp;quot; kopiert auf die Box kopieren (Festplatte, USB-Stick, /tmp)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. mounten: (root-squash.img liegt in /tmp)&lt;br /&gt;
 mkdir /mnt/squash&lt;br /&gt;
 mount -o loop /tmp/root-squash.img /mnt/squash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig, der Inhalt des Images kann nun unter /mnt/squash begutachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CVS-Eigenbau mit root-squash.img=&lt;br /&gt;
# root-squash.img auf die Box kopieren (Festplatte, USB-Stick, /tmp)&lt;br /&gt;
# mounten: (root-squash.img liegt in /tmp)&lt;br /&gt;
 mkdir /mnt/squash&lt;br /&gt;
 mount -o loop /tmp/root-squash.img /mnt/squash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig, der Inhalt des Images kann nun unter /mnt/squash begutachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Therket</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Dbox2:CDK_(YADD)_Bootvorgang&amp;diff=11734</id>
		<title>Dbox2:CDK (YADD) Bootvorgang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Dbox2:CDK_(YADD)_Bootvorgang&amp;diff=11734"/>
		<updated>2009-09-13T08:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Therket: neuer Abschnitt U-Boot (ohne DHCP / TFTP)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Development]]&lt;br /&gt;
[[Category:CDK]]&lt;br /&gt;
[[Category:FAQ]]&lt;br /&gt;
[[Category:Development]]&lt;br /&gt;
{{Development_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{English|CDK YADD Boot Procedure}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
==Voraussetzung==&lt;br /&gt;
Im Netz befindet sich ein [[DHCP]]-, ein [[NFS]]- und ein [[TFTP]]-[[Server]], die natürlich entsprechend konfiguriert sein müssen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[DHCP]] ist der Nachfolger von [[BootP|BOOTP]], daher kann der dhcpd bei [[Linux]] auch das Bootstrap-Protokoll ([[BootP|BOOTP]]). &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=So funktioniert es=&lt;br /&gt;
Zunächst läuft der [[Bootloader#Bmon|Bmon]] los, initialisiert die nötige [[Hardware]] ([[CPU]], [[LCD]] etc.). Danach folgt die Kommunikation, hier der Übersicht halber mit Angabe der Richtung wie folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bmon==&lt;br /&gt;
===Bmon: gesamtes Netzwerk&amp;lt;-DBox2=== &lt;br /&gt;
Der [[Bootloader#Bmon|Bmon]] sendet einen [[BootP|BOOTP]]-Request ins Netz &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bmon: DHCP-&amp;gt;DBox2=== &lt;br /&gt;
Der [[DHCP]]-[[Server]] anwortet mit der [[IP-Adresse]] der [[DBox2]], der [[IP-Adresse]] des Servers und dem Namen der Bootdatei (z.Bsp: &amp;quot;dbox2/tftpboot/u-boot&amp;quot;). Die Bootdatei ist der 2.Phase-Bootloader (der Bmon ist der erste, genaueres [[Bootloader#Bmon|hier]]). Damit weiß der [[Bootloader#Bmon|Bmon]] nun alle nötigen Daten. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bmon: TFTP&amp;lt;-DBox2===&lt;br /&gt;
Der [[Bootloader#Bmon|Bmon]] erfragt per [[ARP]] die zur [[TFTP]]-Server-IP zugehörige [[MAC]] (Standardvorgang, Ethernet-Pakete werden an eine [[MAC]]-Adresse adressiert, nicht an eine IP). Anschließend fordert er mit einem TFTP-Read Request die Bootdatei an. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bmon: TFTP-&amp;gt;DBox2===&lt;br /&gt;
Die Bootdatei wird nun an die [[DBox2]] übertragen. Der [[Bootloader#Bmon|Bmon]] legt diese Datei im Speicher ab. Ist die Bootdatei komplett übertragen berechnet er die Signatur. Wenn der [[Bootloader#Bmon|Bmon]] nun nicht im [[Debug-Mode]] ist, dann verweigert er an dieser Stelle die weitere Zusammenarbeit falls die Signatur nicht gültig ist und bootet neu. &lt;br /&gt;
Mit aktiviertem [[Debug-Mode]] gibt er zwar eine Fehlermeldung aus, startet aber anschließend die Bootdatei, in unserem Fall also den [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|u-boot]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] ist wesentlich intelligenter als der [[Bootloader#Bmon|Bmon]], er weiß aber nichts von den Dingen, die bis zu diesem Punkt passiert sind. Für ihn hat die [[DBox2]] zunächst wieder keine IP. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sache ist noch wichtig zu wissen. Der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] führt nacheinander die Kommandos aus, die man ihm beim Kompilieren eingebaut hat. Daher ist die nachfolgende Beschreibung nur für die [[CDK]]-Konfiguration gültig. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoretisch kann man den Autostart des [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]]s auch abbrechen und alle Befehle von Hand eingeben. Wer es individuell haben möchte, sollte sich das Verzeichnis u-boot-config im [[CDK]] ansehen. Dort sind die einzelnen Konfigurationen abgelegt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche dieser Konfigurationen beim Kompilieren verwendet wird legt der Symlink u-boot.config in diesem Verzeichnis fest, welcher nur bei Nicht-Existenz automatisch auf die [[CDK]]-Config angelegt wird. Dadurch kann jeder ohne großen Aufwand seine persönliche Konfiguration erstellen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==U-Boot==&lt;br /&gt;
===U-boot: DHCP&amp;lt;-DBox2:===&lt;br /&gt;
Der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] kennt zwar auch das Bootp-Protokoll, das [[DHCP]]-Protokoll erlaubt aber noch einige Dinge mehr, so dass dieses verwendet wird. Zunächst fragt der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] per [[DHCP]] Discover nach seiner IP. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===U-boot: DHCP-&amp;gt;DBox2:===&lt;br /&gt;
Der [[DHCP]] bietet dem [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] eine IP an und weil der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] nicht wählerisch ist, akzeptiert er diese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da wir einen Bootstrap machen sagt der [[DHCP]] dem [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] auch noch seine Bootdatei. Also genauso wie bei der IP-Vergabe für den [[Bootloader#Bmon|Bmon]]. Das Problem ist natürlich, dass wir nicht nochmal den [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] laden wollen. Damit der [[DHCP]]-[[Server]] nun weiß, welche Bootdatei wir möchten, sendet der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] ein optionales Feld mit, den sogenannten &amp;quot;Vendor Class Identifier&amp;quot;. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Identifier wird beim [[DHCP]]-[[Server]] in die [[DHCP]]-Konfiguration eingetragen und somit ist es möglich, den [[Bootloader#Bmon|Bmon]] vom [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] zu unterscheiden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Windows-[[Bootmanager]] kennt diese Option nicht, daher wird er immer wieder den [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] senden. Deswegen braucht man für den [[Bootmanager]] auch einen speziell angepassten [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes versucht der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] nun die Datei &amp;quot;logo-lcd&amp;quot; und &amp;quot;logo-fb&amp;quot; über das [[TFTP]]-Protokoll zu laden. Dies hat keine Bewandnis für den eigentlichen Bootvorgang, sondern dient nur der Bootlogo-Anzeige. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===U-boot: TFTP&amp;lt;-DBox2:===&lt;br /&gt;
Als vorletzter Schritt wird nun die Bootdatei angefordert, es handelt sich um den [[Linux-Kernel]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===U-boot: TFTP-&amp;gt;DBox2:===&lt;br /&gt;
Der [[Linux-Kernel]] wird in den Hauptspeicher der [[DBox2]] geladen. Da der [[Kernel]] im Prinzip wie ein ausführbares Programm ist kann man ihm auch Parameter übergeben. In der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]]-Konfiguration werden diese in der Umgebungsvariable &amp;quot;bootargs&amp;quot; gespeichert. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[CDK]]-Bootargumente sehen so aus: &lt;br /&gt;
 root=/dev/nfs rw &lt;br /&gt;
 nfsroot=$(serverip):$(rootpath) ip=$(ipaddr):$(serverip):$(gatewayip):$(netmask):$(hostname)::off &lt;br /&gt;
 console=$(console); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diese Parameter erfährt der [[Kernel]] auch alle für ihn wichtigen Dinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Variablen serverip,rootpath,ipaddr,gatewayip,netmask und hostname werden per [[DHCP]] erfragt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes führt der [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] das Kommando &amp;quot;bootm&amp;quot; aus. Dieses startet den [[Linux-Kernel]] und übergibt ihm die in bootargs gespeicherten Optionen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Linux-Kernel]] weiß durch den Parameter &amp;quot;root&amp;quot;, dass er über [[NFS]] booten soll. Den genauen Pfad entnimmt er dem nfsroot und dieser Pfad wird dann noch während des Bootvorgangs als root-Verzeichnis (&amp;quot;/&amp;quot;) gemountet. Anschließend wird das Programm &amp;quot;init&amp;quot; gestartet womit der eigentliche Kernel-Boot abgeschlossen ist. Danach folgt der normale Startvorgang für die Anwendungsumgebung. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Booten aus dem [[Flash]] funktioniert ähnlich, natürlich wird hier der Root nicht als [[NFS]] sondern als das entsprechende [[MTD]]-Device angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==U-Boot (ohne DHCP / TFTP)==&lt;br /&gt;
Bei Zugriff auf die serielle Konsole des [[U-boot#U-Boot.2FPPCBoot|U-boot]] ist das Booten auch ohne DHCP-Server möglich.&lt;br /&gt;
Zunächst wird der Autoboot unterbrochen.&lt;br /&gt;
Die IP-Adressen des TFTP / NFS - Servers sowie der Box müssen manuell vergeben werden:&lt;br /&gt;
 setenv serverip 192.168.1.10&lt;br /&gt;
 setenv ipaddr 192.168.1.11&lt;br /&gt;
 setenv gatewayip 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 setenv netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
 setenv hostname dbox&lt;br /&gt;
Anschließend wird der Kernel auf die Box geladen:&lt;br /&gt;
 tftpboot 200000 kernel-cdk&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 nfs 200000 $(serverip):/pfad-zum/tftpboot/kernel-cdk&lt;br /&gt;
Nun müssen noch die Bootargumente gesetzt werden:&lt;br /&gt;
 setenv nfsroot $(serverip):/pfad-zum/cdkroot/&lt;br /&gt;
 setenv kernelip $(ipaddr):$(serverip):$(gatewayip):$(netmask):$(hostname)::off&lt;br /&gt;
 setenv bootargs console=$(console),$(baudrate) root=/dev/nfs rw nfsroot=$(nfsroot) ip=$(kernelip)&lt;br /&gt;
Abschließend wird der Kernel gestartet:&lt;br /&gt;
 bootm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Therket</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Mm4dbox&amp;diff=10722</id>
		<title>Mm4dbox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Mm4dbox&amp;diff=10722"/>
		<updated>2008-06-10T19:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Therket: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tools]]&lt;br /&gt;
[[Category:Linux]]&lt;br /&gt;
{{Tools_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
[[mm4dbox]] ist ein Shellscript um unter [[Linux]], [[DBox2]]-Programme betrachten und aufnehmen zu können.  Erforderlich sind die Programme [[ggrab]] und der [http://www.mplayerhq.hu/homepage/ mplayer] bzw [http://xinehq.de/ xine]-Player.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionen=&lt;br /&gt;
*Play (pipe zum [http://www.mplayerhq.hu/homepage/ mplayer] o. über temp. Datei)&lt;br /&gt;
*Timeshift (über REC_*.mpg Dateien)&lt;br /&gt;
*Aufnahme ([[DBox2]] -&amp;gt; Kanalname_*.mpg)&lt;br /&gt;
*[[SVCD]]-Erzeugung (erf. [http://zebra.fh-weingarten.de/~transcode/ transcode], [http://www.mplayerhq.hu/homepage/ vcdimager] u. [http://cdrdao.sourceforge.net/ cdrdao])&lt;br /&gt;
*HQ-SVCD ohne Transcodierung schneller brennen&lt;br /&gt;
*Direkte Daten-CD Erzeugung mit MPEG-2&lt;br /&gt;
*[[DVD]]-Erzeugung (benötigt [[DVDAuthor]])&lt;br /&gt;
*Echtzeitkodierung nach [[DIVX]] (mit [[mencoder])&lt;br /&gt;
*Audiowiedergabe (dbox -&amp;gt; xmms)&lt;br /&gt;
*Systemzeitübernahme aus der [[DBox2]]-Uhrzeit&lt;br /&gt;
*Aufnahme/Wiedergabe für analoge TV-Karten (BT8xx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Optionen=&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
 | mm4dbox Version 0.202(alpha) von MeMue und KHW (15.Sept.2004)          |&lt;br /&gt;
 | Aufruf:   mm4dbox [-stop][-tv|-radio|-epg][-Aktion][Sendername]        |&lt;br /&gt;
 | Beispiel: mm4dbox Pro7 -r | Erste -p | zdf -s | -o -P | -TV -EPG       |&lt;br /&gt;
 |                                         (-o) -&amp;gt; ohne Umschaltung       |&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
 | mm4dbox ____        -&amp;gt; TV-Sender- und Aktions-Auswahl per Menü         |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -r Pro7     -&amp;gt; Umschaltung nach PRO7 und [[Aufnahme]]              |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -D Pro7     -&amp;gt; Umsch. PRO7, nach Abbruch DVD-Erzeugung         |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -stop -o -P -&amp;gt; Playback stop, keine Umschaltung und Play       |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -o -d       -&amp;gt; ohne Umschaltung,  Dbox-Zeit -&amp;gt; PC-Zeit         |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -epg schau  -&amp;gt; Sucht in den EPG-Daten z.B. Tagesschau          |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -radio hit  -&amp;gt; schaltet auf Radio, sucht *hit* Sender          |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -epg        -&amp;gt; ElectronicProgramGuide Übersicht                |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -stop -tv -epg -p Wett -&amp;gt; Playback-off, von RADIO nach TV,     |&lt;br /&gt;
 |                      im [[EPG]] nach *Wett* suchen, Wiedergabe per gmplayer|&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -tvcard    -&amp;gt; Menü für analoge TV-Karten (mit BT8xx-Chip)      |&lt;br /&gt;
 | mm4dbox -brenn     -&amp;gt; Menü zur VCD/DVD-Erzeugung (~/.mm4dbox/mpg/)     |&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
 | Bei allg. Problemen: zunächst alle ~/.mm4dbox/* Dateien löschen        |&lt;br /&gt;
 |     und folgende Programme auf Verfügbarkeit testen:                   |&lt;br /&gt;
 |     ggrab, GET, wget, (g)mplayer o. xine, dialog                       |&lt;br /&gt;
 |     optional: xmms, lame, transcode, vcdimager, cdrdao, dvdauthor      |&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
 | Mplayerprobleme: mplayer z.B. ohne --enable-gui kompiliert?            |&lt;br /&gt;
 | - Deinterlacing bei MPOPT= -vf pp=0x20000 testweise entfernt?          |&lt;br /&gt;
 | - [[Kernel]] 2.6.5-7.104? mplayer-Cache für Streaming zu gross?            |&lt;br /&gt;
 | - Defaulteinstellungen durch mv ~/.mplayer ~/.mplayer-bak?             |&lt;br /&gt;
 | - mplayer.conf mit gui=yes bringt bei play Pipe-Probleme (-)           |&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
 | Ab SuSE 8.1 bitte ggrab mit [make] neu kompilieren.                    |&lt;br /&gt;
 | Bei Kanaländerungen die channellist-Datei in ~/mm4dbox löschen.        |&lt;br /&gt;
 | Die Errorausgaben der aufgerufenen Prog. sind in ~/.mm4mbox/error      |&lt;br /&gt;
 | und können mit [tail -f error] aktuell ausgegeben werden.              |&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
 | Bei Fragen Anregungen usw. --&amp;gt;  Mail an dbox2(at)Muehlenjost.com       |&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
 | mm4dbox comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY; This is free software,      |&lt;br /&gt;
 | and you are welcome to redistribute it under the conditions of         |&lt;br /&gt;
 | the GNU Public License, see www.gnu.org                                |&lt;br /&gt;
 +------------------------------------------------------------------------+&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Konfiguration=&lt;br /&gt;
Die [[IP-Adresse]] der [[DBox2]] muss über den [[DNS]] Namen &amp;quot;dbox&amp;quot; auflösbar sein. Dies erreicht man, in dem ein entsprechender Eintrag in der /etc/hosts hinzugefügt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 192.168.0.23    dbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Wird &amp;quot;mm4dbox&amp;quot; ohne Argument aufgerufen, wird zunächst der Sender gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgt der Aufruf mit &amp;quot;mm4dbox -epg&amp;quot; werden die laufende Sendungen aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:mm4dbox_programmauswahl.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Menü erfolgt die Funktionsauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:mm4dbox_funktionsauswahl.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann in diesem Beispiel mit &amp;quot;mm4dbox -o&amp;quot; (old) die Senderabfrage und mit &amp;quot;-p&amp;quot; (für play) die Funktionsabfrage vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Aufruf mit --help werden folgende Beispiele aufgelistet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mm4dbox -r Pro7                -&amp;gt; Umschaltung nach PRO7 und Aufnahme&lt;br /&gt;
 mm4dbox -D Pro7                -&amp;gt; Umschaltung nach PRO7, nach Abbruch DVD-Erzeugung  &lt;br /&gt;
 mm4dbox -stop -o -P            -&amp;gt; Playback stoppen, keine Programmumschaltung und Play &lt;br /&gt;
 mm4dbox -o -d                  -&amp;gt; ohne Programmumschaltung, Die Dbox-Zeit wird als PC-Zeit eingestellt   &lt;br /&gt;
 mm4dbox -epg schau             -&amp;gt; sucht in den EPG-Daten nach z.B. Tagesschau &lt;br /&gt;
 mm4dbox -radio hit             -&amp;gt; schaltet auf Radio, sucht *hit* Sender   &lt;br /&gt;
 mm4dbox -epg                   -&amp;gt; ElectronicProgramGuide Übersicht, und Funktionsabfrage      &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mm4dbox -stop -tv -epg -p Wett -&amp;gt; Playback-off, von RADIO nach TV, im [[EPG]] nach *Wett* suchen, Wiedergabe per gmplayer&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 mm4dbox -tvcard                -&amp;gt; Menü für analoge TV-Karten (mit BT8xx-Chip)   &lt;br /&gt;
 mm4dbox -brenn                 -&amp;gt; Menü zur VCD/DVD-Erzeugung (~/.mm4dbox/mpg/)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
*[http://Muehlenjost.de/dbox/ http://Muehlenjost.de/dbox/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Therket</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Hardware:dbox2:FullDuplexUmbau&amp;diff=10671</id>
		<title>Hardware:dbox2:FullDuplexUmbau</title>
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		<updated>2008-06-04T20:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Therket: Konfiguration der Netzwerkbrücke auf Windows XP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
{{Review}}&lt;br /&gt;
__Toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hardware_Warnung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Der Umbau von Half-[[wikipedia:Duplex_%28Nachrichtentechnik%29|Duplex]] auf Full-Duplex ermöglicht höhere Datentransferraten über die Ethernet Schnittstelle der [[Dbox2]]. Das Fernsehsignal kann somit deutlich besser über das Netzwerk gestreamt werden. Transferraten von über 9Mbit/s sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Anpassung der Hardware muss auch die Software der Dbox angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider beinhaltet der Umbau nicht die [[wikipedia:Autonegotiation|Autonegotiation]] - also die automatische Erkennung von Full-Duplex. Entsprechend muss die Gegenstelle vom Netzwerk manuell auf Full-Duplex umgeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hardwaremodifikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderung der Hardware erfordert eine kleine Lötbrücke direkt am Netzwerk-Chip. Hierzu muss als erstes der richtige Chip gefunden werden. Je nach Dbox Modell sind unterschiedliche Chips verbaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=1 &lt;br /&gt;
!Hersteller&lt;br /&gt;
!Ausführung&lt;br /&gt;
!Transceiver&lt;br /&gt;
!Pins&lt;br /&gt;
!Bauform&lt;br /&gt;
!Pin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hardware#DBox2_von_Nokia|Nokia]]||[[Hardware#AViA500|AViA500]]||MB86961APD-G||44||PLCC||21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hardware#DBox2_von_Nokia|Nokia]]||[[Hardware#AViA600|AViA600]]||MB86961APF-G||48||PQFP|| 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hardware#DBox2_von_Philips|Philips]]||alle||MB86961APF-G||48||PQFP||28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hardware#DBox2_von_Sagem|Sagem]]||alle||LXT905LC||32||LQFP|| 6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes gilt es den richtigen Pin zu identifizieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:mb86961apd.png]]|[[Bild:mb86961apf.png]]|[[Bild:lxt905lc.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau der Hardware besteht darin den entsprechenden Pin mit Masse zu verbinden. Die Masse findet sich z. B. am Gehäuse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sagem mit LevelOne LXT905LC===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:fullduplex_sagem1.jpg|LevelOne LXT905LC LQFP Version|none|640px|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn als Verbindung ein Schalter eingesetzt wird kann problemlos vom Full-Duplex wieder auf Half-Duplex umgeschaltet werden. Hier wurde ein Schloss verwand um nicht aus Versehen den Schalter zu betätigen. Vorsicht: Das Umschalten sollte nur erfolgen wenn die Dbox ausgeschaltet ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:fullduplex_sagem2.jpg|Rückansicht|none|640px|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nokia mit MB86961APF-G===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Nokia Box wurde Pin 28 mit dem Gehäuse verbunden. Auf dem Chip selbst steht nur die Bezeichnung &amp;quot;MB86961A&amp;quot; - zur einwandfreien Identifizierung sollten die Pins gezählt werden (48 Pins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:fullduplex_Nokia1.jpg|MB86961APF-G|none|640px|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software Anpassung==&lt;br /&gt;
Der Full-Duplex Support wurde im [[CVS]] am 2.06.2008 eingepflegt. Entsprechend muss ein [[Image]] verwendet werden, das nach diesem Datum erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung des Full-Duplex erfolgt unter Neutrino -&amp;gt; Einstellungen -&amp;gt; Treiber- und Bootoptionen -&amp;gt; FullDuplex Mode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderungen werden nach dem nächsten Booten wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration der Gegenstelle==&lt;br /&gt;
Die Gegenstelle (also das andere Ende des Netzwerkkabel) muss angepasst werden. Hier einige Beispiele mit der Bitte um Erweiterung dieser Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windows===&lt;br /&gt;
Über den Gerätemanager kann die Netzwerkkarte auf &amp;quot;Full-Duplex mit 10 Mbit/s&amp;quot; eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Rechner mit Windows XP (Windows 2000 und älter funktioniert hier leider nicht) kann man auch als Switch mißbrauchen und somit die DBox trotz Full-Duplex Umbau ins Heim-Netz einhängen. Der PC muss dafür mit 2 Netzwerkkarten ausgestattet sein, eine für die DBox (fest eingestellt auf 10MBit Fdx) und eine für das restliche Netzwerk. Über die Systemsteuerung richtet man eine &amp;quot;Netzwerkbrücke&amp;quot; ein. Damit ist der Rechner an beiden physischen Netzwerkkarten über die gleiche IP erreichbar und routet die Pakete von und zur DBox völlig transparent durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FRITZ!Box===&lt;br /&gt;
Mit dem [http://www.heimpold.de/freetz/cpmaccfg cpmaccfg] Tool kann der verwendete Anschluss (1 - 4) umgestellt werden:&lt;br /&gt;
 cpmaccfg spme &amp;lt;Port&amp;gt; 10baseT-FD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der debug.cfg kann die Anpassung [http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=166424 automatisiert] werden, damit auch nach einem Neustart der FRITZ!Box die Umstellung übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Test==&lt;br /&gt;
Zum Testen ob alles funktioniert empfiehlt sich das Programm [http://tuxbox-upload.wittnet.de/index.php?&amp;amp;direction=0&amp;amp;order=&amp;amp;directory=Binaries NetIO]. Beispiel von einer Nokia Dbox:&lt;br /&gt;
 NETIO - Network Throughput Benchmark, Version 1.26&lt;br /&gt;
 (C) 1997-2005 Kai Uwe Rommel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 TCP connection established.&lt;br /&gt;
 Packet size  1k bytes:  1173 KByte/s Tx,  1100 KByte/s Rx.&lt;br /&gt;
 Packet size  2k bytes:  1174 KByte/s Tx,  1098 KByte/s Rx.&lt;br /&gt;
 Packet size  4k bytes:  1170 KByte/s Tx,  1122 KByte/s Rx.&lt;br /&gt;
 Packet size  8k bytes:  1168 KByte/s Tx,  1123 KByte/s Rx.&lt;br /&gt;
 Packet size 16k bytes:  1158 KByte/s Tx,  1131 KByte/s Rx.&lt;br /&gt;
 Packet size 32k bytes:  1168 KByte/s Tx,  1123 KByte/s Rx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte oberhalb von 1000 KByte/s zeigen, dass alles funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte im Bereich von ca. 600-900 KByte/s zeigen, dass Hardwaremodifikation nicht erfolgreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werte deutlich unter 500 KByte/s zeigen, dass die Software oder die Gegenstelle nicht korrekt eingestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Probleme==&lt;br /&gt;
* Mit dem Umbau der Hardware ohne Anpassung der Software funktioniert das Netzwerk zwar stabil - aber mit deutlich geringerem Durchsatz.&lt;br /&gt;
* Der Full Duplex Umbau eignet sich nicht für [[wikipedia:CIFS|CIFS]] Mounts. Wenn die Datenrate ca. 6500kbps übersteigt, hängt die Box und ist nicht mehr bedienbar. Windows Nutzer sollten sich daher einen [[wikipedia:Network_File_System|NFS Server]] installieren (z.B. [[SFU]])&lt;br /&gt;
* Kernel 2.6 funkioniert noch nicht (Stand 4.06.2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://tuxbox-forum.mine.nu/forum/viewtopic.php?f=19&amp;amp;t=47415&amp;amp;st=0&amp;amp;sk=t&amp;amp;sd=a Diskussion im Forum]  &lt;br /&gt;
{{Body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Therket</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Hardware:dbox2:Erweiterungen&amp;diff=10254</id>
		<title>Hardware:dbox2:Erweiterungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Hardware:dbox2:Erweiterungen&amp;diff=10254"/>
		<updated>2008-02-11T20:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Therket: Korrektur Einleitungssatz &amp;quot;Netzwerkschnittstelle auf Fullduplex umrüsten&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Das Erweitern/Aufrüsten der [[DBox2]]-Hardware ist nur unter Vernachlässigung folgender Aspekte &amp;quot;sinnvoll&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- '''Kosten'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- '''Nutzen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- '''Aufwand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich davon jedoch nicht abschrecken lässt, kann die hier beschriebenen Möglichkeiten nahezu voll ausschöpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hauptspeicher=&lt;br /&gt;
Der Hauptspeicher ([[RAM]]) der [[DBox2]] ist im Originalzustand mit insgesamt 32MB bemessen, wobei alle Hersteller (Nokia/Sagem/Philips) auf dem [[Mainboard]] einen Speichererweiterungsslot (Nokia und Philips: Eigenbauten, Sagem: DIMM SDRAM Sockel 3,3Volt 100-Pin) aufgebracht haben. Der insgesamt verfügbare Hauptspeicher ergibt sich also aus der Summe von auf dem [[Mainboard]] aufgebrachten Speicher (Onboard) und eingesetztem Erweiterungsspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um festzustellen mit welcher Kombination aus Onboard- und Erweiterungs-Speicher eine [[DBox2]] aktuell ausgestattet ist, kann dies u.a. durch Starten des erweiterten [[Systemtest]]s des [[Bootloader#Bmon|Bmon]] ermittelt werden (z.B. bei ausgeschaltetem [[Debug-Mode]]). Dazu beim Starten der [[DBox2]] die Standby- und Pfeilnachoben-Taste gemeinsam drücken, dann die Standby-Taste loslassen und die Pfeilnachoben-Taste weiter gedrückt halten. Im Display ([[LCD]]) der [[DBox2]] erscheint dann eine der folgenden Zahlenreihen, wobei nur die letzten 6 Zahlen (3 Byte) für den eingesetzten Speicher stehen (dabei gilt: Onboard-[[RAM]] in MegaByte / [[RAM]] im Erweiterungsslot in MegaByte / Flashspeicher in MegaByte):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- '''16/00/08''' (bei fehlender oder defekter Speichererweiterung von alten Nokia-Boxen)&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
- '''16/16/08''' (bei alten Nokia-Boxen)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- '''32/00/08''' (Sagem/Philips sowie neuere Nokia-Boxen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' ''Die beschriebene Methode zum Anzeigen der Speicherbestückung funktioniert natürlich auch im [[Debug-Mode]], ist aber dann kaum nötig, da diese Informationen im [[Debug-Mode]] standardmäßig beim Starten auf dem [[LCD]] ausgegeben werden. Eine weitere Möglichkeit die Speicherbestückung zu ermitteln ist das Auswerten des [[Bootlog]]s.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Praxis:''' ''Das Aufrüsten des Hauptspeichers der [[DBox2]] bringt im Übrigen überhaupt keine Vorteile beim Betrieb der [[DBox2]], kann aber unter Umständen ein überdurchschnittlich gutes Gefühl beim Umbauer auslösen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Praxis aus anderer Sicht:''' Funktionen wie das Puffern von Teletext-Daten im voraus, sammeln von EPG-Daten sowie das Abspielen von Filmen über den Movieplayer können durchaus positiv beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagem==&lt;br /&gt;
Bei den Boxen von '''Sagem''' ist der Erweiterungsslot aufgrund des Hardwaredesigns - die 32MB [[RAM]] sind grundsätzlich komplett auf dem [[Mainboard]] aufgelötet (Onboard) - ungenutzt und kann daher durch Einsatz eines geeigneten Speichermoduls zum Aufrüsten genutzt werden. Der minimale und maximale Speicherausbau liegt bei insgesamt 64MB, da der Speicher (Onboard plus Erweiterung) paarweise die gleiche Speicherorganisation aufweisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Details zum einsetzbaren Speicher können [[Hardware#Speichererweiterung|hier]] nachgelesen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Philips==&lt;br /&gt;
Bei '''Philips'''-Boxen ist der Erweiterungsslot ebenfalls aufgrund des Hardwaredesigns - die 32MB [[RAM]] sind auch hier grundsätzlich komplett auf dem [[Mainboard]] aufgelötet (Onboard) - ungenutzt und könnte daher prinzipiell durch Einsatz eines geeigneten Speichermoduls zum Aufrüsten genutzt werden. Der minimale und maximale Speicherausbau liegt auch hier bei insgesamt 64MB (Onboard plus Erweiterung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' ''Für '''Philips''' sind keine Speichererweiterungen bekannt, da hier wie bei [[Nokia]] ein nicht weiter spezifizierter Erweiterungsslot verbaut wurde und es keine Boxen mit umrüstbarer Speichererweiterung gibt.''&lt;br /&gt;
''Der Einsatz einer Kingston/HP-Speichererweiterung, welche bei Sagem-Boxen zum Einsatz kommt, in einer Philips-Box ist nicht möglich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nokia==&lt;br /&gt;
Bei den '''Nokia'''-Boxen verhält sich das je nach Modell/Baujahr etwas anders, da hier teilweise der Speichererweiterungsslot bereits ab Werk zur Ausrüstung mit 32MB [[RAM]] verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nokia mit 16/16/08===&lt;br /&gt;
Hier ist zwar auch die Möglichkeit gegeben die Boxen mit insgesamt 64MB [[RAM]] auszurüsten, das erfordert jedoch im Gegensatz zu den Boxen der anderen Hersteller bzw. Nokias mit 32MB-Onboard einen nicht unerheblichen Lötaufwand. Das Onboard-[[RAM]] muss durch entsprechende 16MB-Module ausgetauscht werden, bevor der Erweiterungsslot zum Aufrüsten auf 64MB verwendet werden kann. Dazu siehe &amp;quot;Nokia mit 32/00/08&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nokia mit 32/00/08===&lt;br /&gt;
Eine ab Werk mit 32MB [[RAM]] onboard ausgestattete Nokia-Box kann mit einem auf 32MB umgebauten 16MB-Erweiterungsmodul einer alten Nokia-Box (16/16/08) auf 64MB aufgerüstet werden. Dazu müssen zusätzlich noch zwei Brücken (0R0) auf dem Speichermodul gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' ''Der Einsatz einer Kingston/HP-Speichererweiterung, welche bei Sagem-Boxen zum Einsatz kommt, in einer Nokia-Box ist nicht möglich.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IDE-Schnittstelle=&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Hobbyprojektes wird an einem [[IDE-Interface]] gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realisierung mit diskretem Schaltungsaufbau==&lt;br /&gt;
Dieses Interface sitzt auf dem [[Innenleben#Speichererweiterung|Memoryslot]] der jeweiligen Box, so daß alte Nokias mit 16/16MB [[RAM]] auf 32MB intern umgerüstet werden müssten. Bei [[Sagem]] und [[Philips]] besteht dieses Problem nicht, da diese Boxen alle 32MB intern haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher gibt es nur Prototypen für [[Nokia]], [[Sagem]] und [[Philips]], alle drei laufen auch prinzipiell bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um ein privat finanziertes Hobbyprojekt handelt, gibt es keine Aussage bezüglich eines Preises und der Verfügbarkeit für den Endanwender (soweit dies überhaupt mindestens kostendeckend möglich ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
''Dieses Projekt wird nicht weiterverfolgt. Informationen zu den durch das Projektteam erarbeiteten Ergebnissen sind nicht verfügbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Realisierung mittels CPLD==&lt;br /&gt;
siehe [[IDE-Interface]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Blaues LC-Display (LCD)=&lt;br /&gt;
{{MissingText}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Bluelcd.jpg|thumb|none|250px|blaues LCD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IR-Tastatur=&lt;br /&gt;
Premiere hat vor ein paar Jahren über einen kurzen Zeitraum IR-Tastaturen für die [[DBox2]] ausgeliefert. Leider sind diese bei Premiere nicht mehr erhältlich. Zur Zeit (16.02.2006) werden jedoch bei Ebay von einem Händler größere Stückzahlen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DBox2Tastatur.JPG|thumb|none|250px|Original Premiere Tastatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber trotzdem die Möglichkeit eine IR-Tastatur von Samsung an der [[DBox2]] zu betreiben, hierfür ist allerdings der Einbau eines kleinen Empfängers notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau ist [[TSOP-Einbau|hier]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Netzwerkstatusanzeige=&lt;br /&gt;
Bei allen Boxen lassen sich die bislang ungenutzten Leitungen des Netzwerkchips anzapfen, um so den [[Netzwerkstatusanzeige|Netzwerkstatus]] optisch sichtbar zu machen. Dies geschieht über Leuchtdioden, die dann die Übertragung (RX,TX,Collision und Link) anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sagem_fertig_3.JPG|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Netzwerkschnittstelle auf Fullduplex umrüsten=&lt;br /&gt;
Die Ethernet-Schnittstelle der [[DBox2]] ist fest auf den Übertragungsmode 10baseT-Halfduplex eingestellt. Daher ist es nicht möglich gleichzeitig Daten zu empfangen und zu senden. Während dies beim Streamen über das verbindungslose UDP-Protokoll kaum eine Einschränkung darstellt, ist es beim Streamen über TCP ungünstig, da die Antwortpakete die als Empfangsbestätigung vom Empfänger zurück geschickt werden dann zu Kollisionen führen. Das macht dann eine Neuübertragung der betroffenen Pakete im Übertragungsfenster nötig. Dadurch sinkt die mögliche Übertragungsrate deutlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Kombination von einer Manipulation an der Beschaltung des Transciver-Chips und einem Patch des Linux-Kernels lässt sich der Übertragungsmodus allerdings auf 10Mbit Fullduplex einstellen. Bisher konnte dies nur bei einer Sagem [[DBox2]] erfolgreich durchgeführt werden, bei anderen Umbauversuchen traten oft Probleme mit stark einbrechenden Übertragungsraten in einer Richtung, meist in Richtung der [[DBox2]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es wichtig zu bemerken, dass eine [[DBox2]] im Fullduplex Mode nur mit einer fest auf 10Mbit Fullduplex eingestellten Gegenstelle funktioniert. Wird eine derart umgebaute [[DBox2]] an ein Gerät z.B. einen Switch angeschlossen, so versucht dieses per Autonegotiation den korrekten Übertragungsmodus auszuhandeln, was die [[DBox2]] nicht unterstützt. Daher schaltet dann die Gegenseite dann auf 10Mbit Halbduplex zurück. Als Folge treten dann die beschriebenen Übertragungsstörungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Umbau durchgeführt werden kann wird auf der Seite [[FullDuplexUmbau]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Network Attached Storage=&lt;br /&gt;
siehe [[NAS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Echtzeituhr (RTC)=&lt;br /&gt;
siehe [[RealTimeClock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kühlung=&lt;br /&gt;
siehe [[K%C3%BChlung|Kühlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MMC- / SD Karten=&lt;br /&gt;
Über den Erweiterungsport ist es möglich, MMC oder SD-Karten ins Filesystem der [[dBox2]] einzubinden. Allerdings ist das Projekt momentan noch als experimentell zu bezeichnen. Benötigt werden, neben einem Stecker für den Modemport und dem SD-Kartenschacht, ein (farbiges) Flachbandkabel und ein 100k Ohm Widerstand. Die genaue Verdrahtung steht in der Readme im [[CVS]]. Ausserdem ist eine anpassung des [[Kernel]]s und der [[BusyBox]] notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''mmc:'''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Treibermodul &amp;quot;mmc.o&amp;quot; und die dazu passende Verdrahtung der SD-Karte am Modemport einer [[Nokia]] war die erste funktionierende Implementierung einer SD-Karte. [[Sagem]] Modelle können so ebenfalls, mit einer angepassten Verdrahtung und abgreifen der Datenleitungen auf der Platine, mit den Speicherkarten umgehen. Eine passende Verdrahtung für [[Philips]]boxen ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''mmc2:'''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Treibermodul &amp;quot;mmc2.o&amp;quot; unterstützt zusätlich eine Verdrahtungsmethode für [[Philips]]boxen. Ausserdem wird nun bei [[Sagem]]boxen der Erweiterungsport zur Verdrahtung genutzt. Die Verdrahtung für [[Nokia]]boxen weicht ebenfalls von der ersten Methode ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was schon funktioniert:'''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Lese- und Schreibzugriffe auf die SD-Karte. Wobei der Treiber noch starkes optimierungspotenzial hat.&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Einbinden des Moduls in den [[Kernel]] und [[U-boot]], um ein RootFS von der Karte zu laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was noch nicht funktioniert:'''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Formatieren der SD-Karten in der [[dBox2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Links:'''&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://cvs.tuxbox.org/cgi-bin/viewcvs.cgi/tuxbox/driver/mmc/README_mmc CVS Readme für mmc (inklusive Verdrahtungsplan)]&lt;br /&gt;
* [http://cvs.tuxbox.org/cgi-bin/viewcvs.cgi/tuxbox/driver/mmc/README_mmc2 CVS Readme für mmc2 (inklusive Verdrahtungsplan)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.tuxbox.org/forum/viewtopic.php?t=40001 Thread im Tuxbox Forum]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Therket</name></author>
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