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	<title>TuxBoxWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Dbox2_Entwicklungsumgebung&amp;diff=10449</id>
		<title>Dbox2 Entwicklungsumgebung</title>
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		<updated>2008-03-20T16:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tekknokrat: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Development]]&lt;br /&gt;
[[Category:CDK]]&lt;br /&gt;
{{Development_sidebar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Review}}&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Newmake ist eine Überarbeitung des alten &amp;quot;make&amp;quot; Prozesses, inzwischen auch als [[Image erstellen|Oldmake]] bezeichnet, und wurde durch Barf ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
Neben einer deutlich strukturierteren Basis, bietet es unter anderem auch den Vorteil, dass es auch ohne ohne großes Verständnis für den Buildprozess gelingen kann, [[Images|Flashimages]] und [[yadd|YADDs]] unter Linux zu erstellen.&lt;br /&gt;
Basierend auf Newmake gibt es inzwischen auch eine auf Scripts basierende Quasi-Frontendlösung, mit der sich [[Images|Flashimages]] oder [[yadd|YADDs]] benutzerdefiniert erstellen lassen, das sogenannte [[yBuild]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert zum größtem Teil auf die deutsche Version von [http://bengt-martensson.de/dbox2/ Barfs Newmake-Dokumentation], die er uns freundlicheweise zur Verfügung  gestellt hat.  &lt;br /&gt;
Eine detaillierte Beschreibung (auch der make targets) unter anderem auch in englischer Sprache befindet sich auf [http://bengt-martensson.de/dbox2/ Barf's Homepage].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt Newmake aus Sicht des Benutzers (nicht Entwickler). Es behandelt die [[Image]]- u. [[yadd|YADD]]-Herstellung sowie einfache Beipiele für Benutzeranpassungen (&amp;quot;[[Customization]]&amp;quot;). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Geschichte==&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren war die Imageherstellung für die Tuxbox so etwas wie [[Wikipedia:Schwarze Kunst|&amp;quot;Schwarze Kunst&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
Die Makefile-Unterstützung war, insbesondere für andere [[Images]] als [[cramfs]]-[[Images]], ziehmlich lückenhaft. Die [[CVS]] Werkzeuge waren schlecht, oder unvollständig. Noch schlimmer, einige Teile wurden absichtlich geheim gehalten. Vorallem das Werkzeug, jetzt als [[mkflfs]] bekannt, welches inzwischen aber im CVS-Verzeichnis ''.../hostapps/mkflfs'' zu finden ist, wurde zurückgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut eines Forumsbeitrags aus dieser Zeit, waren die meisten Entwickler nicht in der Lage, eigene [[Images]] herzustellen. Die &amp;quot;Gilde der Imagehersteller&amp;quot; wurde geboren. Aus dieser Zeit dürften die &amp;quot;[[AlexW-Images]]&amp;quot; ein Begriff sein.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich bestanden diese aus reinen CVS-Sources mit einigen mehr-oder-weniger geheim gehaltenen &amp;quot;Fixes&amp;quot;, (vermutlich) notwendig für das Herstellen eines funktionierenden [[Images]] aus dem CVS-Quellcode.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im August 2003, wurde es für das [[DBox2 Software Projekt|GNU DBox2 Software-Projekt]] in zunehmendem Maße peinlich, [[mkflfs]] geheim zu halten und der Quellcode für [[mkflfs]] wurde ins [[CVS]] eingecheckt. Auch die Funktionalität der [[Makefiles]] wurde stufenweise verbessert. Noch war viel zu wünschen übrig: Funktionalität, Pflegbarkeit, gesundes Software-Design... &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein [[Image]] aus reinen CVS-Dateien zu bauen, war nicht wirklich möglich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2004 wurde das [[YADI]] (&amp;quot;'''Y'''et '''A'''nother '''D'''Box '''I'''mage&amp;quot;) Projekt geboren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Ziel war es, das &amp;quot;Imagebauen&amp;quot; zu automatisieren und zu vereinfachen. Zu diesem Zweck wurden eine Anzahl von [[Wikipedia:Skripte|Scripten]] und [[Wikipedia:Patches|Patches]] gesammelt und/oder geschrieben. Zusätzlich wurden flashfertige [[Images]] zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[YADI]] war ein grosser Erfolg. Das Ziel wurde erreicht. [[Images]] wurden zur Verfügung gestellt, die (fast) vollständig auf freier Software basierten, sowohl inhaltlich als auch bezüglich der benötigten Werkzeuge, in einer Weise, die für den Benutzer durchaus nachvollziehbar war.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem [[YADI]]-Skript war das automatische Imagebuilden zwar möglich, jedoch statt grundlegende Schwächen im CDK-Imagebau-Prozeß zu beseitigen, stellte man [[Skripte]] zum Imagebauen zur Verfügung. Es wurde kein übliches Buildsystem zur Verfügung gestellt, wie dies beispielsweise von [[Make]], oder ein neuerer Nachfolger wie [[Ant]],[[Cmake]] oder [[Maven]] könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Newmake, verfügbar als alternativer [[Branch]] im CVS, versucht diese Schwächen zu beseitigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein spezieller Dank an jedem, der Bugreports und Feedback geliefert hat. Insbesonderes gilt dies für dietmarw, der Newmake benutzt, um die [[images|dietmarW-Images]] zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ziel=&lt;br /&gt;
Das Ziel des vorliegenden Artikels ist es, dem Leser grundlegendes Know-How zu vermitteln. Es ist nicht das Ziel, eine idiotensichere Schritt-für-Schritt Anweisung bereitzustellen, wie das bei sogenannten HOWTO's der Fall wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kenntnisse im Umgang mit [[Wikipedia:Skriptsprache|Shellskripten]] wird für viele Teile, insbesondere für das [[Customization]]-Kapitel, aber nicht für [[Image]]/[[yadd|YADD]]-Herstellung in seiner einfachsten Art und Weise vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel versucht nicht die innere Funktion der [[Makefiles]] und des Makeprozesses zu beschreiben. Hierfür wird der Leser auf diverse Quellen, und zu relevanten Threads im [[CDK]]-Forum des Tuxbox-Forums hingewiesen. Alle Optionen für ''configure'' werden auch nicht beschrieben, nur die Allgemeinsten und Wichtigsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wie schwierig ist es? =&lt;br /&gt;
Die Antwort könnte lauten: ''Es ist so schwerig wie man diesen Artikel zu lesen versteht.'' Für den Leser, der ohne Probleme den Inhalt dieses Artikels versteht, sollte es kein Probleme sein. Leser, für die das Meiste nur Kauderwelsch ist, sollten vielleicht besser bei fertigen Images bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Images und YADD's bauen=&lt;br /&gt;
== Targets ==&lt;br /&gt;
Es gibt neben zahlreichen untergeordneten Zielen (Targets), zwei hauptrangige Targets. Diese wären entweder &lt;br /&gt;
*[[YADD]] &lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
*[[Image]]. &lt;br /&gt;
Ein [[YADD]] besteht aus einigen Dateien, die die DBox anstatt aus dem [[Flash]] über den [[TFTP]]-Service lädt, sowie ein Filesystem, das über einen [[NFS-Server]] der dBox zur Verfügung gestellt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Betriebsart hat insbesondere während der Softwareentwicklung oder beim Erlernen des Systems viele Vorteile. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;[[YADD]]&amp;quot; bedeutet übrigens &amp;quot;'''Y'''et '''A'''nother '''D'''Box '''D'''istribution&amp;quot; (&amp;quot;noch eine dBox Verteilung&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Schritte und Überlegungen ===&lt;br /&gt;
Eine Empfehlung für den angehenden &amp;quot;Image/YADD-Lehrling&amp;quot; wäre:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baue zuerst ein [[YADD]] mit Deiner Lieblings-[[GUI]], und lerne damit umzugehen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nächster Schritt wäre dann, ein [[jffs2]]-Image mit der Lieblings-[[GUI]] zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens möchte man die folgenden Schritte kombinieren und/oder automatisieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Artikel bezeichnet &amp;quot;[[GUI]]&amp;quot; entweder &lt;br /&gt;
*[[Neutrino]] oder &lt;br /&gt;
*[[Enigma]]&lt;br /&gt;
*[[Lcars]]&lt;br /&gt;
*[[Radiobox]]. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;[[Filesystem]]&amp;quot; im Kontext eines kompletten [[Images]] bezeichnet das [[Dateisystem]], in dem das root-Verzeichnis liegt. Diese kann ein &lt;br /&gt;
*[[cramfs]] (ein komprimiertes, Read-only filesystem für embedded Systeme) sein, &lt;br /&gt;
*[[squashfs]] (ein weiterd komprimiertes read-only-Dateisystem, was leistungsfähiger als [[cramfs]] betrachtet wird)&lt;br /&gt;
oder &lt;br /&gt;
*[[jffs2]] (ein &amp;quot;journalled&amp;quot; Read-Write-Filesystem).&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;cramfs Komplett-Image&amp;quot; besteht aus einem Root-Dateisystem mit dem [[cramfs]] Dateisystem und einem kleineren [[jffs2]]-Filesystem, das nach '''/var''' gemounted wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Analog gilt dies auch für &amp;quot;'''squashfs Komplett-Images'''&amp;quot;, während ein &amp;quot;'''jffs2 Komplett-Image'''&amp;quot; kein separates ''/var-Dateisystem'' enthält, weil jffs2 an sich beschreibbar (var) ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich enthalten die Komplett-Images eine weitere Partition, die den [[u-boot]]-[[Bootloader]] enthalten. Diese Partition ist zwischen dBoxen mit einen und zwei Flashchips unterschiedlich. Dieses wird durch &amp;quot;'''1x'''&amp;quot; und &amp;quot;'''2x'''&amp;quot; angezeigt. Ein komplettes Image würde demnach so benannt werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [neutrino, enigma]-[cramfs, squashfs, jffs2].img[1, 2]x, &lt;br /&gt;
z.B. als fertiges Image: &lt;br /&gt;
 neutrino-jffs2.img2x.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buildsystem Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
Die Voraussetzungen auf dem Buildhost können in etwa so zusammengefasst werden: &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein modernes Unix/Linux System mit ca. 2 GB freiem Speicherplatz. Epfehlenswert ist es aber mehr Speicherplatz einzuplanen, da beispielsweise bei Verwendung von [[ccache]] einiges an Daten zwischengelagert wird und je öfter man kompiliert, es dann doch eng werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[DBox2 Software Projekt|Tuxbox Projekt]] hat keine favorisierte Buildumgebung. Fragen wie &amp;quot;geht es mit Redhat x.y?&amp;quot; lassen sich nicht genau beantworten. Der Grund hierfür ist, dass niemand sich wirklich dafür interessiert, die Eigenschaften der bestimmten Distributionen zu erkunden. Gewisse Anforderungen werden dagegen für Versionen der Werkzeuge, wie [[WP:autoconf|autoconf]], [[WP:automake|automake]], [[make]] usw. formuliert. Die meisten davon sind in den gängigsten Distributionen bereits enthalten bzw. können nachinstalliert werden. Die momentan erfordelichen Toolversionen sind in folgendender Tabelle zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:GNU_Tools}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Buildprozess überprüft zu Beginn automatisch einige dieser Anforderungen. Wenn eines dieser Tools fehlt, oder wenn die Version zu alt zu sein scheint, ist es in der Regel einfacher, die erforderliche Version nachträglich zu installieren, entweder als kompiliertes Paket, z.B. im [[rpm]]-Format vom jeweiligem Distributor, oder sich direkt die Quellen zu besorgen, zu kompilieren und zu installieren, als zu versuchen oder herauszufinden, ob die oben genannten Anforderungen wirklich notwendig sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Hinweis''':&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In anderen Anleitungen zum Buildvorgang wird gefordert, dass Tools wie [[fakeroot]],&lt;br /&gt;
[[mksquashfs]], [[mkcramfs]], [[mkjffs2fs]] (oder [[mkfs.jffs2]]), vielleicht auch [[mklibs]]&lt;br /&gt;
oder [[ccache]], auf Ihrem System installiert sein müssen. In dieser Umgebung ist dies nicht&lt;br /&gt;
erfordelich, da einige entweder überhaupt nicht benötigt werden bzw. die Installation im &lt;br /&gt;
Makeprozess selbst vorgenommen wird!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
Builden auf einem Unix-non-Linux System sollte vermutlich auch möglich sein, so weit die erforderlichen [[GNU]] Werkzeuge vorhanden sind. Mit einem anderen [[make]] als [[GNU]] wird es fast sicher nicht funktionieren, da die GNU-Erweiterungen uneingeschränkt verwendet werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird daher davon abgeraten eine Umbegebung z.B. mit [[Cygwin]] aufzubauen, da es höchstwahrscheinlich nicht funktionieren wird. In dieser Richtung wurde zwar Einiges für den Makeprozess eingebaut, jedoch dürfte der gegenwärtige Entwicklungsstand nicht den gegenwärtigen Anforderungen entsprechen, um aktuell auch damit arbeiten zu können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist allerdings eine Buildumgebung mittels [[VMWare]] aufzubauen. Hierfür gibt es auch eine &amp;quot;konfektionierte&amp;quot; Lösung von yiogol, der hierfür ein passendes [[VMWare-Image]] erstellt hat, dass im Prinzip alle notwendigen Zutaten enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auschecken ==&lt;br /&gt;
Die Tuxbox Quellen werden durch den Tuxbox [[CVS-Server]] bereitgestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regelmäßige Quellreleases sind niemals gemacht worden, und sind auch nicht für die Zukünft geplant. Für unsere Zwecke werden die Quellen anonym &amp;quot;ausgecheckt&amp;quot;, was bedeutet, dass diese auf die eigene Festplatte kopiert werden, indem man zuerst auf einer (lokalen) Festplatte mit &amp;quot;ordentlich&amp;quot; freiem Platz ein leeres Verzeichnis erstellt, z.B. ''/tuxbox-cvs'' und in diesen Ordner wechselt, und diesen Befehl ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cvs -d anoncvs@cvs.tuxbox.org:/cvs/tuxbox -z3 co -f -r newmake -P .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl checkt die Newmake Files aus. In Fällen, in denen keine Newmake Version vorhanden ist, wird die HEAD-Version ausgecheckt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
''Im HEAD gibt es zwei Files:''&lt;br /&gt;
*cdk/root/etc/init.d/rcS&lt;br /&gt;
''und'' &lt;br /&gt;
*root/etc/init.d/rcS.insmod&lt;br /&gt;
''Im [[Newmake]] werden diese nicht benötigt da sie mittels''&lt;br /&gt;
 root/etc/init.d/rcS.m4&lt;br /&gt;
''erzeugt werden.''&lt;br /&gt;
''Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es ratsam, diese beiden zu löschen''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten ausgecheckt wurden, könnte kann man jetzt einige Patches auf die Quellen anwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man aber zum ersten Mal kompiliert, ist es ratsam, vorerst keine Patches anzuwenden. Wenn Probleme auftreten, ist es viel einfacher (technisch sowohl als auch für jeden selbst) jemand zu helfen, der die &amp;quot;unveränderten CVS Quellen&amp;quot; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Jetzt müssen einge Zwischenschritte erledigt werden, damit der Buildprozess auch erkennt, was und vorallem wie er es machen soll.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man wechselt nun in das CDK-Unterverzeichnis&lt;br /&gt;
 cd cdk&lt;br /&gt;
und gibt diesen Befehl ein (ohne Argumente).&lt;br /&gt;
 ./autogen.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser erzeugt unter anderem ein [[Shellskript]] namens '''configure'''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wird ''autogen.sh'' ausgeführt, wird dabei eine Anzahl von Optionen übergeben, um das System für das Builden eines Images, YADD oder aller anderen gewünschten Ziele entsprechend den Benutzerwünschen vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionen ===&lt;br /&gt;
{{Newmake_Build_Optionen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns sind vorerst nur wenige Optionen interessant. Die Standardvorgaben reichen vorerst völlig aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine typische Anwendung (Konfiguration), der mit z.B. den Pfadnamen oben kompatibel wäre, könnte so eingestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ./configure --with-cvsdir=&amp;quot;/tuxbox-cvs&amp;quot; --prefix=&amp;quot;/dbox2&amp;quot; --enable-maintainer-mode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''--with-cvsdir'' &lt;br /&gt;
sagt wo die Quellen zu finden sind, (darin sollte auch ein Unterverzeichnis ''.../cdk'' besitzen). In der Regel ist dies das Verzeichnis in das die Quelldaten gerade ausgecheckt wurden, während &lt;br /&gt;
*''--prefix''&lt;br /&gt;
bedeutet, dass eine Anzahl von wichtigen Verzeichnissen als Unterverzeichnisse des besagten Verzeichnisses erstellt werden sollen. Ihre Position kann durch andere Konfigurationsoptionen weiter beeinflußt werden.&lt;br /&gt;
*''--enable-maintainer-mode'' &lt;br /&gt;
ist, auch für Nichtmaintainers praktisch, da er den hergestellten Makefiles ermöglicht, sich automatisch neu zu erzeugen, sobald die Notwendigkeit entsteht, zum Beispiel nach einem Software-Update.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sicher noch andere nützliche Optionen. Einige werden später noch besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fehlerausgaben ===&lt;br /&gt;
Überprüfe bitte die Ausgaben von ''autogen'' auf Fehler (&amp;quot;Error&amp;quot;) und Warnungen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Hierbei können diese Warnungen ignoriert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /usr/local/share/aclocal/pkg.m4:5: warning: underquoted definition of PKG_CHECK_MODULES from autogen.sh &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ebenso folgende Warnungen von configure:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 configure: WARNING: using tuxbox mklibs&lt;br /&gt;
 checking for mkcramfs... no&lt;br /&gt;
 configure: WARNING: using tuxbox cramfs&lt;br /&gt;
 checking for mkjffs2... no&lt;br /&gt;
 checking for mkfs.jffs2... no&lt;br /&gt;
 configure: WARNING: using tuxbox mkfs.jffs2&lt;br /&gt;
 checking for mksquashfs... no&lt;br /&gt;
 configure: WARNING: using tuxbox squashfs&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies sind nur Hinweise darauf, dass hier projekteigene Versionen einiger Tools verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beachte!''' &lt;br /&gt;
Wenn man diesen Artikel mit ähnlichen Beschreibungen aus vergangenen Zeiten  &lt;br /&gt;
vergleicht, bemerkt man, dass die Option '''--with-targetruleset=[standard,flash]''' nicht mehr&lt;br /&gt;
vorhanden ist. Bisher war es notwendig, bei der Konfiguration sich entweder auf Builds von [[YADDs]]&lt;br /&gt;
oder [[Images]] einzuschränken. Bei Newmake ist dieses nicht mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Stop hand.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0; margin-top:10px; margin-right:0px; border: 3px solid #FF0000; padding: 0px 10px 1px 10px; background-color:#DEB0B0;  align:right; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#000000&amp;quot; size=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Versuche niemals, als root zu bauen!'''&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompilieren ==&lt;br /&gt;
Die high-level make Targets, die für das Builden von Komplett-Images relevant sind, lauten:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;flash-[neutrino, enigma, all]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;flash-[cramfs, squashfs, jffs2, all]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;[1x, 2x, alle]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für YADD-Builds, sind diese: &lt;br /&gt;
*&amp;lt;pre&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;yadd-[neutrino, enigma, all]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make flash-neutrino-jffs2-all &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erzeugt flashbare jffs2-only Images mit Neutrino, für 1x-Boxen und für 2x-Boxen (Dateinamen ''neutrino-jffs2.img1x'' und ''neutrino-jffs2.img2x'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''der Befehl:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 make yadd-enigma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erzeugt ein YADD, das Enigma enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitaufwand ===&lt;br /&gt;
Das Kompilieren kann bei so einem Projekt und je nach Konfiguration und Rechnerleistung schon einige Zeit in Anspruch nehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf einem Athlon XP 1800 dauert ein Befehl wie '''make yadd-neutrino''' mit leeren Verzeichnissen etwa 1 und 1,5 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verwendung von ccache ====&lt;br /&gt;
Um den Vorgang insbesondere bei wiederholten Kompilieren und besonders auf langsameren Rechnern zu beschleunigen, steht die Option&lt;br /&gt;
* --enable-ccache&lt;br /&gt;
zur Verfügung, welche man mit in die Konfiguration einbinden kann. Erfahrungsgemäß wird so durchschnittlich ca. 1-2 Drittel der Zeit eingespart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Option '''--enable-ccache''' wird erreicht, sollte das Tool bereits in deiner Distribution installiert sein, dass [[ccache]] automatisch erkannt wird und in das Tuxbox-CDK eingebunden wird. Ist es nicht installiert, wird dies auch von configure angezeigt: &lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
 ----------------------------------------&lt;br /&gt;
 ccache support:                 no&lt;br /&gt;
 ccache installdir:&lt;br /&gt;
 ccache is not installed please run make ccache or install it and configure again&lt;br /&gt;
 ----------------------------------------&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
Dann sollte man das Tool nachinstallieren oder mit dem Target&lt;br /&gt;
 make ccache&lt;br /&gt;
in das CDK einbauen und configure wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''[[Ccache]] macht sich erst bemerkbar, nachdem der Buildvorgang mindestens einmal durchgelaufen ist!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Option ''--enable-ccache'' ist normalerweise völlig ausreichend. Es stehen aber noch weitere untergeordnete Sub-Optionen zur Verfügung, die in Ausnahmefällen verwendet werden können: &lt;br /&gt;
*--with-ccachedir=DIR&lt;br /&gt;
Diese Option kann man verwenden, wenn man [[ccache]] beispielsweise nur als Binary abgelegt hat und den Pfad dazu bestimmen möchte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Hinweis'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Die Option '''--with-ccachedir''' bewirkt auch das die mit '''make ccache''' installierte Version im CDK und/oder auch die evtl. im System installierte Version ignoriert wird!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*--with-maxcachesize=SIZE maximal&lt;br /&gt;
Hier gibt man an, wieviel Speicher [[ccache]] verwenden darf in GB z.B: für 2GB&lt;br /&gt;
 --with-maxcachesize=2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*--with-maxcachefiles=COUNT&lt;br /&gt;
Hier kann man angeben, wieviele Dateien [[ccache]] cachen darf.&lt;br /&gt;
 --with-maxcachefiles=20000&lt;br /&gt;
Hier würden es logischeweise 20000 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirksamkeit von [[ccache]] lässt sich mit dem Befehl&lt;br /&gt;
 ccache -s&lt;br /&gt;
prüfen. Als Ergebnis werden einige Statistiken über das Cache-Verhalten von ccache ausgegeben:&lt;br /&gt;
 cache directory                     /home/&amp;lt;USER&amp;gt;/.ccache&lt;br /&gt;
 cache hit                              4&lt;br /&gt;
 cache miss                           191&lt;br /&gt;
 called for link                       17&lt;br /&gt;
 multiple source files                  4&lt;br /&gt;
 compile failed                        17&lt;br /&gt;
 preprocessor error                     2&lt;br /&gt;
 not a C/C++ file                       5&lt;br /&gt;
 autoconf compile/link                178&lt;br /&gt;
 no input file                         15&lt;br /&gt;
 files in cache                       382&lt;br /&gt;
 cache size                           7.1 Mbytes&lt;br /&gt;
 max cache size                     976.6 Mbytes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tipp'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die benötigte Zeit genau zu ermitteln, kann man den Befehl '''time''' einbauen.&lt;br /&gt;
 time make yadd-neutrino&lt;br /&gt;
Am Ende des Bauvorganges werden damit die entsprechenden Zeitinformationen ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Hier einige Beispiele mit denen man Images, Yadds oder einzelne Targets bauen kann. Diese Beispiele sollten so wie sie hier vorgegeben sind ohne Veränderung auf jedem Linux-System mit den bisher beschriebenen Voraussetzungen laufen. Da die Systeme trotzdem Unterschiede aufweisen können, kann man das aber nicht garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== neutrino-jffs2-Image ====&lt;br /&gt;
 #! /bin/bash &lt;br /&gt;
 # beispiel.sh&lt;br /&gt;
 # Diese Script baut neutrino-jffs2 Images, jeweils 1x und 2x&lt;br /&gt;
 #----------------------------------------------&lt;br /&gt;
 USERDIR=/home/$(whoami) &lt;br /&gt;
 #----------------------------------------------&lt;br /&gt;
 LOGODIR=$USERDIR/Logos &lt;br /&gt;
 CP=$USERDIR/tuxbox-cvs &lt;br /&gt;
 DB=$USERDIR/dbox2 &lt;br /&gt;
 ARCHIVEDIR=$USERDIR/Archive &lt;br /&gt;
 export CVS_RSH=ssh &lt;br /&gt;
 #----------------------------------------------- &lt;br /&gt;
 cd &amp;quot;$CP&amp;quot;&lt;br /&gt;
 cvs -d anoncvs@cvs.tuxbox.org:/cvs/tuxbox -z3 co -f -r newmake -P . &lt;br /&gt;
 cd cdk&lt;br /&gt;
 /bin/ln -sf $ARCHIVEDIR/ Archive&lt;br /&gt;
 ./autogen.sh &lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=&amp;quot;$DB&amp;quot; --with-cvsdir=&amp;quot;$CP&amp;quot; --enable-flashrules --enable-ccache --with-checkImage=rename --with-logosdir=&amp;quot;$LOGODIR&amp;quot; &lt;br /&gt;
 make flash-neutrino-jffs2-all &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neutrino YADD ====&lt;br /&gt;
 #! /bin/bash &lt;br /&gt;
 # beispiel.sh&lt;br /&gt;
 # Diese Script baut ein Neutrino Yadd&lt;br /&gt;
 #----------------------------------------------&lt;br /&gt;
 USERDIR=/home/$(whoami) &lt;br /&gt;
 #----------------------------------------------&lt;br /&gt;
 LOGODIR=/Logos &lt;br /&gt;
 CP=$USERDIR/tuxbox-cvs &lt;br /&gt;
 DB=$USERDIR/dbox2 &lt;br /&gt;
 ARCHIVEDIR=$USERDIR/Archive &lt;br /&gt;
 export CVS_RSH=ssh &lt;br /&gt;
 #----------------------------------------------- &lt;br /&gt;
 cd &amp;quot;$CP&amp;quot;&lt;br /&gt;
 cvs -d anoncvs@cvs.tuxbox.org:/cvs/tuxbox -z3 co -f -r newmake -P . &lt;br /&gt;
 cd cdk&lt;br /&gt;
 /bin/ln -sf $ARCHIVEDIR/ Archive&lt;br /&gt;
 ./autogen.sh &lt;br /&gt;
 ./configure --prefix=&amp;quot;$DB&amp;quot; --with-cvsdir=&amp;quot;$CP&amp;quot; --with-logosdir=&amp;quot;$LOGODIR&amp;quot; --enable-ccache &lt;br /&gt;
 make yadd-neutrino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was kommt dann...? =&lt;br /&gt;
== Booten von YADD ==&lt;br /&gt;
Wenn ein YADD frisch erzeugt wurde, kann damit auch die Box booten. Näheres dazu auch im Artikel [[CDK booten]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Newmake hält auch ein Make-Target für den serversupport bereit.&lt;br /&gt;
 make serversupport&lt;br /&gt;
Dieses erzeugt einige Konfigurationsdateien für den Server der das YADD-Build nahtlos an das Server-Setup anknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flashen des Images ==&lt;br /&gt;
Wenn ein Image gebaut wurde, ist der logische nächste Schritt das Einspielen des Images in den Flash der Box. Hierfür ist entweder, das interaktive Flashen innerhalb der GUI (Expertenfunktionen) zu benutzen, oder der ''dboxflasher'' zu verwenden. Der dboxflasher wird durch das Make-Target &lt;br /&gt;
 make serversupport&lt;br /&gt;
erzeugt. Andere Möglichkeiten des Flashens werden [[Installation|hier]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inkrementelle Builds ==&lt;br /&gt;
Im allgemeinen ist man nicht an einem einmaligen Build der Software interessiert. Verbesserungen an den Quellen werden in das CVS täglich eingecheckt. Oft möchte man die Software durch eigene Programmierung verbessern oder Patches anwenden. Es ist dabei wünschenswert, dass genau nur die Teile neu erzeugt wird, die neu erzeugt werden sollen, nicht mehr und nicht weniger. Newmake geht einen direkten Weg in diese Richtung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um ein Target neu zu bauen, benutze den Befehl &lt;br /&gt;
 make [target]&lt;br /&gt;
und make wird es, falls notwendig, neu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auch passieren, dass make zusätzlich einen vollständig anderen Bestandteil neu erzeugt! Dies ist dann der Fall, wenn das jeweilige Target von anderen Teilen abhängt, die sich geändert haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einige Situationen kann es auch wünschenswert sein, ein erneutes Bauen einer Komponente zu erzwingen. Einige Komponenten werden in einem Distributionsfile zum Verzeichnis cdk/Archive heruntergeladen, und wenn das Build stattfindet, ausgepackt, evtl. Patches angewendet, konfiguriert, kompiliert, installiert und die Quellen dann wieder gelöscht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles findet automatisch statt. Die Installation eines bestimmten Pakets wird durch das Anlegen einer Markerdatei im Verzeichnis ''cdk/.deps'' vermerkt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls gewünscht, kann solch eine Markiererdatei entfernt werden, um das Neuerzeugen der entsprechenden Komponetne zu erzwingen. Es gibt hierfür auch entsprechende Targets, die &amp;quot;''Cleaning Targets''&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cleaning targets ==&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere unterschiedliche Aufräum-Targets:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make distclean&lt;br /&gt;
Das drastischste Reinigungs-Target, (fast) alles löschend, was nicht vom CVS ausgecheckt wurde.&lt;br /&gt;
Dieses ist eher selten notwendig. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make mostlyclean&lt;br /&gt;
Ein intelligenteres Target ist ''mostlyclean''. Es säubert die Verzeichnisse, die Tuxboxquellen enthalten, lässt aber die Kompilationsumgebung und alle ''Auspacken-kompilieren-installieren-löschen-Komponente'' unberührt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das cdkroot Verzeichnis, (d.h. die Yadd-Installation), sowie die TFTP-Files (Kernel und u-boot) werden nicht angefasst.    &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make depsclean&lt;br /&gt;
Löscht alle Markerdateien im /cdk/.deps Verzeichnis und zwingt so zum Neukompliieren aller [[Auspacken-kompilieren-installieren-löschen-Komponenten]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Dies ist selten sinnvoll: Diese hängen von ihren Quellen und vielleicht von einem Patchfile ab, und der Makefile kennt diese Abhängigkeiten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make clean&lt;br /&gt;
Kombiniert ''mostlyclean'', ''depsclean'', und ''flash-clean''. Versucht auch soviel wie möglich im cdkroot-Verzeichnis zu löschen, das nicht während des Bootstrapdurchlaufes installiert war. So wird&lt;br /&gt;
versucht, die Umgebung in einem Zustand zu bringen, wo die Buildumgebung gerade kompiliert worden ist, z.B. mit ''make bootstrap''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make flash-semiclean&lt;br /&gt;
Dieses Target löscht die meisten Verzeichnisse in $(flashprefix), mit Ausnahme der Boot-Partitionen und der Kernelbauverzeichnisse.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses ist oft sinnvoll, da diese Bestandteile verhältnismässig sich selten ändern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make flash-mostlyclean&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum ''flash-semiclean'' löscht dieses Target auch Bootfiles und die Kernbauverzeichnisse. Vollimages werden unberührt gelassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 make flash-clean&lt;br /&gt;
Dieses Target löscht Alles in $(flashprefix).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Quellverzeichnisse können mit einem Befehl wie &lt;br /&gt;
 make -C /tuxbox-cvs/apps/tuxbox/neutrino clean &lt;br /&gt;
gesäubert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktualisierung des CVS-Quellcodes ==&lt;br /&gt;
Um die Quellen mit neueren Checkins zu aktualisieren, verwende diesen Befehl für das toplevel CVS Verzeichnis (oder von einem anderen Verzeichnis, wenn Ihr wisst, was ihr tut;-). Mögliche Fehler werden in das logfile cvs.log geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cvs up -f -r Newmake -dP &amp;gt; cvs.log 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tipp'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um mit dem CVS arbeiten zu können nimmt man für gewöhnlich die Konsole für Eingaben. Es gibt aber auch verschiedene Frontendwerkzeuge wie z.B. [http://www.crossvc.com CrossVC] oder [http://cervisia.kde.org/ Cervisia] um nur einige zu nennen, die einen recht komfortablen Umgang mit den CVS-Daten ermöglichen.&amp;lt;br&amp;gt; [[Bild:Crossvc.jpg|CrossVC als CVS Frontendlösung]] [[Bild:Cervisia.jpg|Cervisia als CVS Frontendlösung]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch einige IDE's wie z.B. [[WP:Anjuta|Anjuta]] &amp;lt;br&amp;gt; [[Bild:anjuta.jpg|Anjuta als IDE mit CVS-Anbindung]]&amp;lt;br&amp;gt; bieten solche CVS-Schnittstellen an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Customization ==&lt;br /&gt;
Bisher lief immer alles darauf hinaus Images oder Yadds zu bauen, die aus unveränderten CVS-Quellen gebaut wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Images und die Yadds können aber auch angepasst (&amp;quot;customized&amp;quot;) werden, ohne die Makefiles zu ändern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurationsoptionen ===&lt;br /&gt;
hier einige nützliche Optionen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hiermit kann ein Verzeichniss angegeben werden, welches die Ucodes enthält, die im Image enthalten sein sollen.&lt;br /&gt;
 --with-ucodesdir=[DIR]&lt;br /&gt;
'''Hinweis:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;font color=&amp;quot;#FF0000&amp;quot; size=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Ein Image, dass ucodes enth&amp;amp;auml;lt, darf &lt;br /&gt;
 nicht verbreitet werden!&amp;lt;/strong&amp;gt; &amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Option &lt;br /&gt;
 --with-logosdir=[DIR] &lt;br /&gt;
kann ein Verzeichniss angegeben werden, das boot-logos (logo-lcd und logo-fb) enthält, die im Image enthalten sein sollen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Option&lt;br /&gt;
 --with-defaultlocale=[LOCALE]&lt;br /&gt;
sorgt dafür, dass die gewünschte Sprache schon beim bauen eingestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ändern der Partitionierung ===&lt;br /&gt;
Die Rootpartitionsgröße für cramfs und squashfs Images kann mit der Configure-Option &lt;br /&gt;
 --with-rootpartitionsize=[SIZE]&lt;br /&gt;
angegeben werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Größe der var-Partition wird automatisch berechnet, wobei man den restlichen Flashspeicher nutzt, der nicht durch die anderen Partitionen benutzt wird. Die Standardgröße ist 0x660000. &lt;br /&gt;
Diese Zahl sollte eine Multiple der Erasesize, momentan 0x20000 sein. Dies wird allerdings ignoriert falls es wie bei der jffs2-Imageerstellung unsinnig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Variablen ===&lt;br /&gt;
==== Pfade ====&lt;br /&gt;
Es sind noch weitere Benutzeranpassungen möglich. Dafür ist es aber notwendig, etwas Wissen über die innere Funktionsweise der Makefiles zu haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Folge bezeichnet &lt;br /&gt;
 $(flashprefix) &lt;br /&gt;
den Wert der Makefile Variablen '''flashprefix''' (mit Konfiguration wie oben '''/dbox2/cdkflash''')&lt;br /&gt;
 $(targetprefix)&lt;br /&gt;
bezeichnet den Wert der Makefile Variablen '''targetprefix''' (mit Konfiguration wie oben '''/dbox2/cdkroot'''), und &lt;br /&gt;
 $(buildprefix) &lt;br /&gt;
bezeichnet den Wert der Makefile Variablen '''buildprefix''' (mit der Konfiguration oben '''/tuxbox-cvs/cdk''').&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um z.B. ein '''neutrino-cramfs.img2x''' zu erzeugen, werden die folgenden Verzeichnisse erstellt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''$(flashprefix)/root''' (enthält Filesystem- und GUI-unabhängige Bestandteile)&lt;br /&gt;
*'''$(flashprefix)/root-cramfs''' (enthält den Kernel, für Root-Filesystem auf cramfs konfiguriert, zusammen mit seinen Treibern) und &lt;br /&gt;
*'''$(flashprefix)/root-neutrino''' (enthält die Neutrinoinstallation).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesen drei Verzeichnissen, werden das Rootfilesystemverzeichniss&lt;br /&gt;
*'''$(flashprefix)/root-neutrino-cramfs''' und das&lt;br /&gt;
var-filesystemverzeichnis &lt;br /&gt;
*'''$(flashprefix)/var-neutrino''' gebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hiermit ist es möglich, einen Befehl wie &lt;br /&gt;
 make $(flashprefix)/root-neutrino-jffs2&lt;br /&gt;
bzw. wenn man sich im Verzeichnis ''./tuxbox-cvs/cdk'' befindet, den Befehl&lt;br /&gt;
 make root-neutrino-jffs2&lt;br /&gt;
einzugeben, wobei man bei erster VAriante natürlich '''$(flashprefix)''' selbst durch den realen Pfad ersetzen muss, da '''$(flashprefix)''' nur eine make-Variable ist, welche in unserem Beispiel den Pfad zu '''./dbox2/cdkflash''' darstellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man kann so manuell gewünschten Änderungen an '''$(flashprefix)/root-neutrino-jffs2''' vornehmen, und dann, mit dem Befehl &lt;br /&gt;
 make flash-neutrino-jffs2-2x &lt;br /&gt;
den Imagebau abschließen, um ein Image zu erstellen, das diese manuellen Änderungen enthält. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses kann zwar für den einmaligen Imagebau sinnvoll sein, jedoch in vielen Fällen dürfte eine automatisierte und systematischere Methode erforderlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Customization-Scripte ===&lt;br /&gt;
Sofern vorhanden und ausführbar werden innerhalb der wichtigsten Targets sogenannte ''Customization-Scripte'' aufgerufen.&lt;br /&gt;
Das bzw. die Scripte müssen im '''customizationsdir''' liegen. &lt;br /&gt;
Dies ist bei Bedarf mit der Option &lt;br /&gt;
 --with-customizationsdir=[DIR]&lt;br /&gt;
einstellbar. Standardverzeichnis ist '''./cdk'''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf diese Scripte werden zwei Argumente zur Laufzeit übergeben: &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Imagetargets sind dies&lt;br /&gt;
*$(flashprefix)&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
*$(buildprefix)&lt;br /&gt;
für Yaddtargets sind diese &lt;br /&gt;
*$(targetprefix)&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
*$(buildprefix)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;quot;Script&amp;quot; ist etwas irreführend, da sie eigentlich wie normale Programme mit zwei Argumenten ausgeführt werden. Anstelle eines Shell-Scripts könnte dies z.B. ein kompiliertes C Programme, oder ein Perl-Script sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name eines Customization Scriptes besteht in der Regel aus dem Namen eines Targetverzeichnisses bzw. in einigen Fällen einem Target und dem angefügtem *'''-local.sh'''.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Für Flash-Targets ====&lt;br /&gt;
Der Name der Customization Scripte für Images besteht aus den wie oben benannten Verzeichnissen in ''flashprefix'',&lt;br /&gt;
*root&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dem Namen der jeweilige Benutzeroberfläche, als &amp;quot;[[GUI]]&amp;quot; in Klammern bezeichnet, also&lt;br /&gt;
*neutrino&lt;br /&gt;
*enigma&lt;br /&gt;
*lcars&lt;br /&gt;
*radiobox&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[FS]]&amp;quot; zeigt an welches Filesystem gemeint ist.&lt;br /&gt;
*cramfs&lt;br /&gt;
*squashfs&lt;br /&gt;
*jffs2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so wäre die Bezeichnung der jeweiligen Scripte so aufgebaut: &lt;br /&gt;
*root-local.sh&lt;br /&gt;
*root-[GUI]-local.sh&lt;br /&gt;
*root-[GUI]-[FS]-local.sh&lt;br /&gt;
*root-[FS]-local.sh&lt;br /&gt;
*var-[GUI]-local.sh&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
 root-local.sh&lt;br /&gt;
 root-neutrino-local.sh&lt;br /&gt;
 root-neutrino-squashfs-local.sh&lt;br /&gt;
 root-squashfs-local.sh&lt;br /&gt;
 var-neutrino-local.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Für Yadd-Targets ====&lt;br /&gt;
Für Yadds ist das Prinzip ähnlich, nur dass es hier quasi nur einen Ordner gibt. Dafür stellvertretend steht dann &lt;br /&gt;
*yadd.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;[[GUI]]&amp;quot; in Klammern bezeichnet auch hier die jeweilig betroffene Benutzeroberflche, also&lt;br /&gt;
*neutrino&lt;br /&gt;
*enigma&lt;br /&gt;
*lcars&lt;br /&gt;
*radiobox&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so wäre die Bezeichnung der jeweiligen Scripte so aufgebaut. &lt;br /&gt;
*yadd-[GUI]-local.sh&lt;br /&gt;
'''Beispiel:'''&lt;br /&gt;
 yadd-neutrino-local.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Customization Scripte ====&lt;br /&gt;
Die bisher benannten Customization Scripte für Flash- u. Yadd-Targets sind die gebräuchlichsten. Diese werden allerdings gewissermaßen nur an die bestehenden Targets angehängt, anders als es bei den anderen, von denen es in Newmake noch jede Menge mehr gibt, bei denen dies als Ersatz der eigentlichen Targets dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Prinzip ginge dies auf so gut wie alle Targets anzuwenden. Möchte man z.B. ein Contrib-Tool &amp;quot;customizen&amp;quot;, etwa [[hdparm]], kann man ein Script erstellen:&lt;br /&gt;
*hdparm-local.sh&lt;br /&gt;
Führt man dann das Target:&lt;br /&gt;
 make hdparm&lt;br /&gt;
aus, wird dann das ausgeführt was im Customization Script angelgt wurde. Die Aktionen im Original-Makefile werden übersprungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch diese Funktion ist recht interessant und dürfte recht oft Anwendung finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des make-Durchlaufs werden einige Targets ausgeführt, welche die '''/.version'''-Files bei [[YADD]]&lt;br /&gt;
*'''version'''&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
*'''flash-version''' &lt;br /&gt;
im [[Image]] erstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sofern eines dieser Scripte;&lt;br /&gt;
*'''version-local.sh''' &lt;br /&gt;
*'''flash-version-local.sh'''&lt;br /&gt;
vorhanden und ausführbar ist, wird es als Ersatz statt des originalen Targets ausgeführt, welches mit  &lt;br /&gt;
 make version&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
 make flash-version&lt;br /&gt;
angestoßen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weitere Beispiele für Custiomization ====&lt;br /&gt;
Das Custiomizationscripting soll durch das folgende Beispiel noch mehr veranschaulicht werden.&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem jffs2-Image wird dies gewünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   1. Eigene /etc/hosts benutzen,&lt;br /&gt;
   2. Eigene neutrino.conf, bouquets.xml, services.xml benutzen&lt;br /&gt;
   3. einschließlich lirc-Komponenten, zusammen mit eigenen lirc Konfigurations-Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. und 3. sind Erweiterungen, die nach '''$(flashprefix)/root''' kommen sollten, während 2. Neutrino-regeln sind, welche nach sollten '''$(flashprefix)/root-neutrino-jffs2''' gehöhren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1. und 3. zu erreichen, wird das Script '''root-local.sh''' erstellt, z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 # root-local.sh&lt;br /&gt;
 flashprefix=$1&lt;br /&gt;
 buildprefix=$2&lt;br /&gt;
 newroot=$flashprefix/root&lt;br /&gt;
 myfiles=/home/somewhere/dbox/myfiles&lt;br /&gt;
 cp -f  $myfiles/etc/hosts $newroot/etc&lt;br /&gt;
 make flashlirc&lt;br /&gt;
 cp -fr $myfiles/var/tuxbox/config/lirc $newroot/var/tuxbox/config&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script für 2. heist '''root-neutrino-local.sh''', was dem verherigen sehr ähnlich ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 # root-neutrino-local.sh&lt;br /&gt;
 flashprefix=$1&lt;br /&gt;
 buildprefix=$2&lt;br /&gt;
 newroot=$flashprefix/root-neutrino&lt;br /&gt;
 myfiles=/home/somewhere/dbox/myfiles&lt;br /&gt;
 cp $myfiles/var/tuxbox/config/neutrino.conf	 $newroot/var/tuxbox/config&lt;br /&gt;
 cp $myfiles/var/tuxbox/config/zapit/bouquets.xml $newroot/var/tuxbox/config/zapit&lt;br /&gt;
 cp $myfiles/var/tuxbox/config/zapit/services.xml $newroot/var/tuxbox/config/zapit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte beachten:'''&lt;br /&gt;
Diese Scripte sollen als Beispiele dienen und können vermutlich nicht ohne Anpassung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einige &amp;quot;best practices&amp;quot; =&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt befinden sich einige Richtlinien, die zwar nicht zwingend &amp;quot;notwendig&amp;quot; sind, um korrekte Ergebnisse zu erzeilen, jedoch werden sie langfristig helfen, bessere, zuverlässigere und pflegbare Software zu erstellen. Dies betrifft Customizations, sowie zukünftige Änderungen am Makefile und deren Bestandteile selbst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man diese Richtlinien nicht mag, kann man sie ignorieren, zumindest wenn man Customization Scripte für den eigenen Bedarf schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Idempotens ==&lt;br /&gt;
Es ist fast immer eine gute Idee zu versuchen, ein Installationsscript [[Wikipedia:Idempotent|idempotent]] zu schreiben. Dies bedeutet, dass das mehrmalige Ausführen den gleichen Effekt hat wie das einmalige Ausführen.&lt;br /&gt;
Benutze &amp;quot;make install&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit hat das Tuxbox Makefile die Komponenten zuerst in ''$(targetprefix)'' installiert, und dann die Imageverzeichnisse durch Kopieren der einzelnen Files aus der ''$(targetprefix)'' Hierarchie erstellt. Dieses ist keine sehr gute Softwaretechnik. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst gehört das Know-How bzgl. Installation des Paketes in das Makefile des Pakets, und soll nicht in einem einzigem großen Makefile sitzen, das einfach einzelne Files rüberkopiert. Wenn dieses Paket sich ändert, z.B. man ein Konfigurations-File hinzufügt oder löscht, wird es auch notwendig, das globale Makefile zu ändern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist häufig der Fall, dass das Makefile, das zu einem Paket gehört, include-Files, (statische) Bibliotheken, Info-Files etc. installiert, die nicht auf einem enbedded System mit beschränktem Speicher erwünscht sind. Die korrekte Lösung zu diesem (wirklichen!) Problem wäre, das Makefile des betreffenden Pakets zu ändern, entweder, um ein flashinstall-Target zu schreiben, oder das Makefile mit einem Parameter wie ''installsize=[full,flash]'' zu versehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn dies nicht durchführbar ist, ist es durchaus sinnvoller, daß nach make -C ... install das Löschen unerwünschter Files besser ist, als das kopieren einzelner Files.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu erwähnen ist auch, daß in dem Schritt, der die Verzeichnisse ''$(flashprefix)/root-gui-filesystem'' erzeugt, das include-verzeichnis, sowie alle statischen Bibliotheken gelöscht werden und dynamische Bibliotheken von unbenutzten Symbolen gestrippt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antworten auf einige Fragen ==&lt;br /&gt;
=== Falls das Build nicht gelingt ===&lt;br /&gt;
Es gibt kein Standardverfahren was zu tun wäre, wenn das Build misslingt. Es wird versucht, hier einige Richtlinien zu geben und diese zu lesen bevor man im Forum postet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst, überprüft man den Output der ersten zwei Schritte, '''autogen.sh''' und '''configure''' auf Fehler und Warnungen. Jede Warnung oder Fehler, außer den fünf Warnungen, die oben genannt wurden, zeigen ein Problem an, dass ein Build wahrscheinlich unmöglich macht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Build abbricht, kann es die Umgebung in einem [[Wikipedia:Inkonsistent|inkonsistenten]] Zustand versetzen. Dies gilt insbesondere für die Verzeichnisse in '''$(flashprefix)'''. Wenn der Bau solch eines Make-Targets abbricht, besteht das Verzeichnis, ist entsprechend seiner Änderungszeit aktuell, und ein folgender make Befehl behandelt ihn wie fertig und okay. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbstverständlich wird ein fehlerhaftes Build das Ergebniss sein. Wenn ein Build eines Unterverzeichnisses von '''$(flashprefix)''' in die Brüche geht, '''dann lösche man es''', bevor ein anderer Make Befehl ausgeführt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;es funktionierte gestern&amp;quot;-Problemen, ist vermutlich die Umgebung in solch einem Zustand. Ein mehr-oder-weniger drastischer Reinigungsbefehl (siehe oben) ist hierbei oft schneller als eine Problemsuche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Hilfe benötigt, siehe unten!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Flashen: &amp;quot;Kein System&amp;quot; auf dem LCD/Was ist diese &amp;quot;bad magic byte&amp;quot; Zeugs? ===&lt;br /&gt;
Diese Frage kommt hoffentlich nicht... Die kurze Antwort ist: Man weiß es nicht. Wir wissen es nicht. Aber, wenn Ihr diesen Artikel so weit gelesen habt, erwartet bitte keine &amp;quot;kurze Antworten&amp;quot;, sondern &amp;quot;gute Antworten&amp;quot;. O.K. Das Thema ist ausführlich hier besprochen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz gesagt, das Image &amp;quot;ist&amp;quot; in Ordnung, es ist nur dass irgendwelche Firmware in der dBox es zurückweisen wird, weil es einige &amp;quot;schlechte magische Bytes&amp;quot; auf bestimmten Adressen finden wird. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Programm [[checkImage]] aus dem CVS, zu finden im Verzeichnis '''./hostapps/checkImage''' ermittelt diese &amp;quot;schlechten Bytes&amp;quot;, aber ändert nichts daran, um diese zu beheben. Die Erfahrung zeigt, daß Images, die [[checkImage]] für gut findet, wirklich laufen. Cramfs-, oder squashfs Images, worüber sich checkImage beschwert, laufen im allgemeinen nicht, in einigen Ausnahmefällen läufen sie aber doch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch bei jffs2-Images ist dies manchmal der Fall, dass sich [[checkImage]] beschwert, die Images laufen, aber eben nicht immer. Mit diesen empirischen Beobachtungen ist man nun sich selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Newmake weiß, wie dieses Programm aufgerufen werden kann, um die erzeugten Images automatisch zu überprüfen. Die Konfigurationsoption &lt;br /&gt;
 --with-checkImage=[none,rename,warn] &lt;br /&gt;
wird hierfür verwendet. Falls '''warn''' gewählt ist, wird für jedes Image, das den Test nicht besteht, eine leere Datei erzeugt, am Namen wird ''&amp;quot;_bad&amp;quot;'' angehängt. Wenn '''rename''' gewählt wird, wird das fragliche Imagefile nur umbenannt indem ''&amp;quot;_bad&amp;quot;'' angehängt wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es muss erwähnt werden, daß die &amp;quot;schlechten magischen Bytes&amp;quot; in einem (oder mehreren!) der Partitionsteile sitzt, und werden nicht durch den abschließenden Schritt erzeugt (die *.img1x und/oder *.img2x Files bauen). Es ist auch möglich, checkImage auf die Partitionsfiles anzuwenden *.jffs2, *.cramfs&lt;br /&gt;
*.squashfs&lt;br /&gt;
*.flfs1x&lt;br /&gt;
*.flfs2x&lt;br /&gt;
Schließlich hat checkImage eine Debugoption, die nützlich sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich habe ein Fehler gefunden! ==&lt;br /&gt;
Bugs, Unklarheiten, Verbesserungsvorschläge, etc. der Software sollten vorzugsweise im [http://tuxbox-forum.dreambox-fan.de/forum/viewforum.php?f=7 Cross Development Kit - Forum] des Tuxbox-Boards gepostet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ich benötige Hilfe! ==&lt;br /&gt;
Supportanfragen können im [http://tuxbox-forum.dreambox-fan.de/forum/viewforum.php?f=7 Cross Development Kit - Forum] des Tuxbox-Boards gepostet werden. Postings in deutsch oder englisch sind willkommen. Bitte nicht vergessen, die benutzten Konfigurationsoptionen zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
==Einige nützliche Customization Script Snippets==&lt;br /&gt;
In diesem Anhang werden einige nützliche Customization Scripte gezeigt. Zwei Scripte sind bereits oben gezeigt worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Warnung'''&lt;br /&gt;
Auch falls die Beispiele in einigen Fällen benutzbar sind, werden die Scripte als Beispiele, nicht als Lösungen zu den realen Problemen gezeigt. Aus diesem Grund sind die Beispiele hier als Codefragmente, nicht als downloadbare Dateien, veröffentlicht. Bitte nicht verwenden, es sei denn es ist ungefährlich und Ihr versteht, wie sie funktionieren. Es ist grundlegende Script-Erfahrung erfordelich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Games und Languages nuker===&lt;br /&gt;
Dieses Script löscht alle Spiele (definiert als plugins mit type=1 in ihrer Konfigurationsdatei), sowie unerwünschte Sprachfiles (Neutrino angenommen). Das File sollte von '''root-neutrino-$filesystem-local.sh''' aufgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 # Nukes all game plugins, as well as all locale files not listed in LANGUAGES&lt;br /&gt;
 newroot=$1/root-neutrino-jffs2&lt;br /&gt;
 LANGUAGES=&amp;quot;deutsch english&amp;quot;&lt;br /&gt;
 for f in $newroot/lib/tuxbox/plugins/*.cfg; do&lt;br /&gt;
    grep 'type=1' $f&amp;gt;/dev/null &amp;amp;&amp;amp; rm -f $newroot/lib/tuxbox/plugins/`basename $f .cfg`.*&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 for f in $newroot/share/tuxbox/neutrino/locale/*; do&lt;br /&gt;
    (echo $LANGUAGES | grep -v `basename $f .locale` &amp;gt;/dev/null) &amp;amp;&amp;amp; rm -f $f&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== /.version anpassen ===&lt;br /&gt;
Euere eigene ''/.version''-File herzustellen (anggezeigt von Neutrino durch dBox -&amp;gt; Services -&amp;gt; Image-Version und cdkVcInfo beim Booten) ist sicher ein allgemeiner Wunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*flash-version-local.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #/bin/sh&lt;br /&gt;
 USER=$(whoami)&lt;br /&gt;
 if [ $0 = $CDIR/flash-version-local.sh ] ; then&lt;br /&gt;
    outfile=$FLASHDIR/root/.version&lt;br /&gt;
    type=&amp;quot;Image&amp;quot;&lt;br /&gt;
 else&lt;br /&gt;
    outfile=$TARGETDIR/.version&lt;br /&gt;
    type=&amp;quot;Yadd&amp;quot;&lt;br /&gt;
 fi;&lt;br /&gt;
 echo Creating $outfile ...&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;version=`./mkversion -snapshot -version 200`&amp;quot;      &amp;gt; $outfile&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;creator=$USER&amp;quot;                                     &amp;gt;&amp;gt; $outfile&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;imagename=$USER-$type&amp;quot;                             &amp;gt;&amp;gt; $outfile &lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;homepage=http://www.your-website.de&amp;quot;                   &amp;gt;&amp;gt; $outfile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== mkversion ===&lt;br /&gt;
Das benannte Script ''mkversion'' erzeugt die etwas kryptische Versionszeichenkette:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 releasetype=3&lt;br /&gt;
 versionnumber=000&lt;br /&gt;
 year=`date +%Y`&lt;br /&gt;
 month=`date +%m`&lt;br /&gt;
 day=`date +%d`&lt;br /&gt;
 hour=`date +%H`&lt;br /&gt;
 minute=`date +%M`&lt;br /&gt;
 while expr $# &amp;gt; 0 ; do&lt;br /&gt;
 case &amp;quot;$1&amp;quot; in&lt;br /&gt;
     -release) &lt;br /&gt;
     releasetype=0&lt;br /&gt;
   ;;	&lt;br /&gt;
     -snapshot) &lt;br /&gt;
     releasetype=1&lt;br /&gt;
   ;;	&lt;br /&gt;
     -internal) &lt;br /&gt;
     releasetype=2&lt;br /&gt;
   ;;&lt;br /&gt;
    -version)&lt;br /&gt;
     versionnumber=$2&lt;br /&gt;
   shift&lt;br /&gt;
   ;;	&lt;br /&gt;
 esac&lt;br /&gt;
 shift&lt;br /&gt;
 done&lt;br /&gt;
 echo $releasetype$versionnumber$year$month$day$hour$minute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierung der Images ===&lt;br /&gt;
Es ist eigentlich die Aufgabe des Buildprozesses, flashbare Images zu erzeugen, und nicht sie zu archivieren. Jedoch kann die Customization leicht dazu &amp;quot;missbraucht&amp;quot; werden, um irgendeine Art der Archivierung zu ermöglichen, wie das folgende Beispiel zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 flashprefix=$1&lt;br /&gt;
 imagefile=`basename $0|sed -e s/-local.sh//`&lt;br /&gt;
 imagefilebase=`echo $imagefile|sed -e s/\.img.x//`&lt;br /&gt;
 extension=`echo $imagefile|sed -e s/[-a-z0-9]*\.//`&lt;br /&gt;
 newfilename=&amp;quot;barf-&amp;quot;$imagefilebase-`date --iso-8601`.$extension&lt;br /&gt;
 echo Copying $flashprefix/$imagefile to $flashprefix/$newfilename...&lt;br /&gt;
 cp $flashprefix/$imagefile $flashprefix/$newfilename&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script sollte einen oder mehr der Namen &lt;br /&gt;
 [neutrino, enigma]-[cramfs, squashfs,jffs2].[img1x, img2x]&lt;br /&gt;
haben. Es benennt die Files entsprechend dem Tagesdatum um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Links=&lt;br /&gt;
*[http://www.gnu.org/software/make/manual/make.html GNU Make manual]&lt;br /&gt;
*[http://www.gnu.org/software/autoconf/manual/ Autoconf manual]&lt;br /&gt;
*[http://www.gnu.org/software/automake/manual/ Automake manual]&lt;br /&gt;
*[http://sources.redhat.com/autobook/ GNU Autoconf, Automake, and Libtool]&lt;br /&gt;
*[http://www.gnu.org/prep/standards/ GNU Coding standards]&lt;br /&gt;
*[http://cvsbook.red-bean.com/ Open Source Development with CVS, 3rd Edition]&lt;br /&gt;
*Barf's Homepage: [http://bengt-martensson.de/dbox2/ Barfs [[Newmake]]-Dokumentation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tekknokrat</name></author>
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