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	<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ksweber</id>
	<title>TuxBoxWIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-22T21:59:35Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Benutzer:Ksweber&amp;diff=10754</id>
		<title>Benutzer:Ksweber</title>
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		<updated>2008-06-16T18:39:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier die [[Uebersicht:HowTo]], wo meine TS-File Konvertierungen u.a. eingetragen sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Film_in_eine_DVD_umwandeln_(Windows)&amp;diff=10450</id>
		<title>TS-Film in eine DVD umwandeln (Windows)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Film_in_eine_DVD_umwandeln_(Windows)&amp;diff=10450"/>
		<updated>2008-03-23T12:27:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Ganz so einfach wars nicht, deshalb hier einen Link auf weiterführende Infos eingetragen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Windows]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Dieses How-To soll dir dabei helfen eine [[Aufnahme]] der [[DBox2]] im [[TS]]-Format in eine [[DVD]] zu konvertieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitung=&lt;br /&gt;
Bevor wir damit beginnen die Datei umzuwandeln, zu zerschnippeln und was sonst noch dazu gehört, sollten wir uns erst mal alle Programme/Dateien besorgen, die dafür später notwendig sein werden.&lt;br /&gt;
Im Einzelnen sind das diese:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ProjectX]]&amp;lt;br&amp;gt;Download: http://www.lucike.info/index.htm?http://www.lucike.info/page_projectx.htm&lt;br /&gt;
* [[Cuttermaran]]&amp;lt;br&amp;gt;Download: http://www.cuttermaran.de/site/294/default.aspx&lt;br /&gt;
* [[DVDAuthor]]&amp;lt;br&amp;gt;Download: http://dvdauthor.sourceforge.net/&lt;br /&gt;
* alternativ [[Muxxi]]&lt;br /&gt;
* IfoEdit &amp;lt;br&amp;gt;Download: http://www.ifoedit.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[ProjectX]] zum Laufen zu bekommen, muss es [[Compiliert]] werden. Dies ist recht einfach, sofern man sich einfach an die Dokumentation von [[ProjectX]] hält.&lt;br /&gt;
[[Cuttermaran]] liegt schon als fertiges Programm vor und muss nur installiert werden.&lt;br /&gt;
[[DVDAuthor]] liegt auch schon als Sammlung fertiger Programme vor und muss nur in ein Verzeichnis entpackt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cuttermaran]]s Setup benötigt für die Installation des Programms das &amp;quot;Microsoft .NET Framework&amp;quot; in der Version 1.1.4322!! Falls Ihr diese Version nicht installiert habt, tut dies bitte, bevor ihr das Setup aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Umwandeln der TS-Datei=&lt;br /&gt;
Damit die [[TS]]-Datei bearbeitet werden kann, muss diese in ihre einzelne Bestandteile zerlegt werden . Das wäre zum einen Video (MPV) und zum anderen Audio (MP2 und AC3). Das Zerlegen wird auch als [[Demuxen]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
Als ersten Schritt wird erst mal [[ProjectX]] gestartet. Als aller erstes erscheint ein Bildschirm, in dem man sich mit der Lizenz einverstanden erklären muss. Das hängt von euch ab, ob ihr damit einverstanden seid oder nicht :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sollte dieser Bildschirm erscheinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild1.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun klickt man auf File und Add und es erscheint ein Datei-Auswahlfenster, wie man es von [[Windows]] gewohnt ist. Hier wählt man die .ts Datei aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild2.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf die Schaltfläche Go! und das Programm fängt an, die Datei in ihre Bestandteile zu zerlegen. Dies kann je nach Rechnerleistung einige Zeit dauern und man sollte viel Zeit mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild3.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist (Erkennbar an der Statusleiste: Hier steht Done), findet man 2 bzw. 3 (wenn [[AC3]] mit aufgenommen wurde) Dateien in dem Zielverzeichnis wieder. Das [[Demuxen]] ist abgeschlossen und wir können zum Schneiden der Dateien kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Schneiden des Filmes=&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck rufen wir jetzt das Programm [[Cuttermaran]] auf. Dieses Programm ist sehr einfach aufgebaut und sollte leicht von der Hand gehen bei der Bedienung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild4.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sollte man auf das Symbol mit dem geöffneten Ordner unter Videodatei klicken. Dort wählt man den Ordner aus, indem die Demuxten Dateien abgelegt wurden und wählt man dann die MPV Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild5.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließen lädt [[Cuttermaran]] die Video-Datei (MPV) und die dazugehörigen Audio-Dateien (MP2, evtl. auch [[AC3]]). Dies kann auch je nach Rechnerleistung wieder einen Augenblick dauern.&lt;br /&gt;
Nach dem Laden erscheint in dem rechten Feld, das vorher noch Blau war, das erste Bild der Video Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild6.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kommt der wichtigste Teil: Das Schneiden!&lt;br /&gt;
Dabei funktioniert [[Cuttermaran]] nach dem Prinzip, dass die Teile, die später beibehalten werden sollen, &amp;quot;eingegrenzt&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
Das heißt, dass wenn z.B. von Minute 1 bis Minute 13 und Minute 15 bis Minute 30 der Film läuft, und zwischendrin Werbung ist, die Schnittliste so aussieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Start: 00:01.00,000 - Ende: 00:13.00,000&lt;br /&gt;
:Start: 00:15.00,000 - Ende: 00:30.00,000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Film kann man durch den horizontalen Scrollbalken vor- und zurückspulen. Wenn man den Startpunkt gefunden hat, muss man evtl. noch einen Tick vor- bzw. zurückspulen, bis die Schaltfläche &amp;quot;Setze Startpunkt&amp;quot; nicht mehr ausgegraut ist. Mit den Schaltflächen I, P und B kann man unterschiedlich fein vor- bzw. zurückspulen. Mit dem Anklicken von &amp;quot;Setze Startpunkt&amp;quot; wird die aktuelle Zeitposition als Startzeit gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild7.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sucht man sich den End-Punkt (z.B. einen Werbeblock) und setzt dort nach der gleichen Methode, nur mit der Schaltfläche &amp;quot;Setze Endpunkt&amp;quot;, die End-Zeit. Nachdem Start- und Endzeit gesetzt ist, kann man mit der Schaltfläche &amp;quot;Füge Bereich zu Schnittliste&amp;quot; den Zeitraum in die Schnittliste hinzufügen. Start- und Endzeit werden dann wieder zurückgesetzt und in der Schnittliste erscheint der ausgewählte Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild8.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kann man jetzt alle Teile ausschneiden, die im späteren Videofile erscheinen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild9.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem alles geschnitten ist, kann man sich mit der Schaltfläche &amp;quot;Voransicht&amp;quot; den Film so ansehen, wie er später endgültig aussieht. Die Voransicht dient hauptsächlich zur Kontrolle, ob die Übergänge gut verlaufen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild10.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann soweit alles dem entspricht, wie man das haben möchte, klickt man auf &amp;quot;Video/Audio Schnitt&amp;quot;. Jetzt wird man noch gefragt, wo man die Schnitt-Dateien abgelegt haben möchte und anschließend, wenn man das Ziel angegeben hat, schneidet er die Dateien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild11.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgreichem Schneiden wird dies durch eine entsprechende Meldung quittiert.&lt;br /&gt;
Jetzt kommen wir zu dem Teil, aus den 2 bzw. 3 Dateien eine [[DVD]] taugliche Datei herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dateien in DVD-konformes Format umwandeln=&lt;br /&gt;
==Dateien mit DVD Author in DVD-konformes Format umwandeln==&lt;br /&gt;
Wenn ihr [[DVDAuthor]] heruntergeladen habt, sucht ihr bitte nach einer Datei namens mplex.exe. Diese Datei kopiert ihr am besten in ein Verzeichnis, das im Pfad liegt (z.B. C:\WINDOWS). Anschließend öffnest du ein Fenster mit der MS-DOS Eingabeaufforderung und gibst folgendes ein (du musst dich in dem Verzeichnis befinden, indem die geschnittenen Dateien liegen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o outfile.mpg Datei_cut.m2v Datei_cut_audio1.mp2 Datei_cut_audio2.ac3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
outfile.mpg entspricht dem Dateinamen, indem dann alles landet, Datei_cut ist das Ergebnis des Schnittes durch [[Cuttermaran]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:HowTo_-_TS-to-DVD_-_Bild12.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltest du keine Datei im .ac3 Format haben, lässt du das einfach weg. Je nach Rechnerleistung dauert es einen Augenblick und anschließend hast du eine .mpg Datei, die du z.B. mit Nero Burning ROM brennen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dateien mit Muxxi in DVD-konformes Format umwandeln==&lt;br /&gt;
[[Muxxi]] ist eine [[Windows]] [[GUI]] für mehrere kommandozeilenorientierte [[DOS]] Programme (unter anderem DVD-Author). Damit ist es Dir möglich, mehrere Filme auf einer [[DVD]] zu speichern. Die Erstellung einer Menüstruktur ist ebenfalls möglich. Im Ergebnis erhältst Du einen &amp;quot;VIDEO_TS&amp;quot; Ordner, den Du mit einem Brennprogramm (z.B. [http://www.nero.com Nero]) auf eine [[DVD]] brennen kannst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{missingText}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateien mit IfoEdit in DVD-konformes Format umwandeln==&lt;br /&gt;
Nach dem Schnitt mit [[Cuttermaran]] können die Ausgabedateien (Video-/Audiostream) in IfoEdit geladen werden. Dazu wird die Funktion &amp;quot;DVDAuthor&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Author new DVD&amp;quot; verwendet. Das Ergebnis ist wiederum ein &amp;quot;VIDEO_TS&amp;quot; Ordner, der mit einem Brennprogramm (z.B. [http://www.nero.com Nero]) auf eine [[DVD]] gebrannt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problemchen ==&lt;br /&gt;
Habe nach obiger Anleitung eine MPEG-Datei erstellt und diese als einzige Datei auf eine Daten-DVD gebrannt. So mancher DVD-Player sollte das auch vertragen. Habe aber feststellen müssen, dass MPEG2 nicht unbedingt DVD-konformes MPEG2 bedeutet. Der Film ruckelte, weil DVB-Mitschnitte enthalten in der Regel GOPs mit mehr Frames, als die DVD-Spezifikation gestattet (bei PAL höchstens 15, bei NTSC 18). Siehe hierzu [http://www.heise.de/ct/04/22/184/]&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Benutzer:Ksweber&amp;diff=9895</id>
		<title>Benutzer:Ksweber</title>
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		<updated>2008-01-26T20:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Die Seite wurde neu angelegt: Hier die Übersicht:HowTo, wo meine TS-File Konvertierungen u.a. eingetragen sind.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier die [[Übersicht:HowTo]], wo meine TS-File Konvertierungen u.a. eingetragen sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5043</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
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		<updated>2006-04-04T06:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der [[Mplayer]] abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektiv genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 \ &lt;br /&gt;
          -vf pp=hb/vb/dr,hqdn3d \   &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns DBOX-Besitzer ist HDTV erstmal eine andere Welt. Mit dieser PALplus-Anleitung liessen sich aber HDTV-Quellen mittels mencoder in PALplus-Sendungen umbauen, die von der DBOX dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3593</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3593"/>
		<updated>2006-04-04T06:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der [[Mplayer]] abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektiv genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 \ &lt;br /&gt;
          -vf pp=hb/vb/dr,hqdn3d \   &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns DBOX-Besitzer ist HDTV erstmal eine andere Welt. Mit dieser PALplus-Anleitung liessen sich aber HDTV-Quellen mittels mencoder in PALplus-Sendungen umbauen, die von der DBOX dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5042</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5042"/>
		<updated>2006-02-06T05:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: einen Nachbereitungfilter eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der [[Mplayer]] abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektiv genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2\ &lt;br /&gt;
          -vf pp=hb/vb/dr,hqdn3d \   &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns DBOX-Besitzer ist HDTV erstmal eine andere Welt. Mit dieser PALplus-Anleitung liessen sich aber HDTV-Quellen mittels mencoder in PALplus-Sendungen umbauen, die von der DBOX dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3592</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3592"/>
		<updated>2006-02-06T05:43:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: einen Nachbereitungfilter eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der [[Mplayer]] abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektiv genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2\ &lt;br /&gt;
          -vf pp=hb/vb/dr,hqdn3d \   &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns DBOX-Besitzer ist HDTV erstmal eine andere Welt. Mit dieser PALplus-Anleitung liessen sich aber HDTV-Quellen mittels mencoder in PALplus-Sendungen umbauen, die von der DBOX dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=DVD_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5548</id>
		<title>DVD in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=DVD_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5548"/>
		<updated>2005-12-25T14:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Eine [[DVD]] als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat, ohne die [[DVD]] einzulegen. Weiterhin kann man dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie man eine [[DVD]] zu einer TS-Datei transformiert fand ich unter:&lt;br /&gt;
:* [http://www.linuxquestions.org/questions/answers/308 Anleitung mit AC3-Ton]&lt;br /&gt;
:* [http://www.thorix.de/mac/svcd.html AC3-Ton nach MP2 wandeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=DVD per dvdrip einlesen=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm DVD:RIP kann man die gewünschten Inhalte der [[DVD]] selektieren und als VOB-Dateien in ein Verzeichnis einlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VOB-Dateien vereinen=&lt;br /&gt;
VOB-Dateien enthalten Bild und Ton gemeinsam! Leider entstehen oft mehrere davon. Wir erzeugen deshalb wie folgt eine Film-Datei daraus:&lt;br /&gt;
 cat *.vob &amp;gt; movie.vob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Aus der Filmdatei werden nun Bild und Ton getrennt extrahiert, um sie getrennt voneinander gewissen Transformationen unterwerfen zu können. Hierzu geben wir folgende Kommandos ein:&lt;br /&gt;
 tcextract -i movie.vob -t vob -x mpeg2 &amp;gt; movie.m2v&lt;br /&gt;
 tcextract -i movie.vob -a 0 -x ac3 -t vob &amp;gt; movie.ac3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl nach dem Parameter -a legt die Nummer der Audiospur fest, die extrahiert werden soll. Falls also Spur 0 nicht die gewünschte Sprache ist, einfach was anderes eingeben. DVD-RIP zeigt den Country-Code zur Sprachspur an!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild eindampfen=&lt;br /&gt;
Die Datenrate einer guten [[DVD]] geht über die Fähigkeiten unserer DBOX2. Deshalb muss die Datenrate der Bilddatei reduziert werden. Das Verfahren heißt ''Requantifizierung'' und bedeutet, dass die Vollbilder bestehen bleiben und die Differenzbilder in ihrer Zahl reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten den Prozess mit dem folgenden Kommando:&lt;br /&gt;
 tcrequant -i movie.m2v -o shrinked.m2v -f 1.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1.5 am Ende gibt den Faktor an, um den die Datenrate eingedampft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann aber die gewünschte Endgröße hernehmen und daraus den Faktor genau ausrechnen:&lt;br /&gt;
 requant_factor = (akt.Videogröße / (gew.Endgröße - AudioGröße)) * 1.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass für einen Film von 90 Minuten 2,5 bis 3,3 GB ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MP2-Ton erzeugen=&lt;br /&gt;
Da die DBOX2 mit AC3-Ton immer noch [[uCodes#Vor- und Nachteile von zwei verschiedenen avia600ux Versionen|kämpft]], mache ich es mir einfach und rechne ihn in Mpeg2 um. Dies geht wie folgt:&lt;br /&gt;
 a52dec -o wav movie.ac3  &amp;gt; movie.wav&lt;br /&gt;
 normalize -a 0dB movie.wav&lt;br /&gt;
 cat movie.wav | mp2enc -b 192 -r 44100 -s -o movie.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Normalisierungsschritt führt dazu, dass der AC3-Ton nicht so leise als mp2-Ton  entsteht, sondern 'geschickt' angehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Diesen kann man auf die Millisekunde genau mit dem folgenden Aufruf rausfinden:&lt;br /&gt;
 tcprobe -i movie.mpg &lt;br /&gt;
Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 66ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 66ms -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . movie.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(pX.jar und pX_ts.ini sind in der udrec_suite zu finden [http://udrecsuite.sourceforge.net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=DVD_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5547</id>
		<title>DVD in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=DVD_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5547"/>
		<updated>2005-12-25T14:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Eine [[DVD]] als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat, ohne die [[DVD]] einzulegen. Weiterhin kann man dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie man eine [[DVD]] zu einer TS-Datei transformiert fand ich unter:&lt;br /&gt;
:* [http://www.linuxquestions.org/questions/answers/308 Anleitung mit AC3-Ton]&lt;br /&gt;
:* [http://www.thorix.de/mac/svcd.html AC3-Ton nach MP2 wandeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=DVD per dvdrip einlesen=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm DVD:RIP kann man die gewünschten Inhalte der [[DVD]] selektieren und als VOB-Dateien in ein Verzeichnis einlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VOB-Dateien vereinen=&lt;br /&gt;
VOB-Dateien enthalten Bild und Ton gemeinsam! Leider entstehen oft mehrere davon. Wir erzeugen deshalb wie folgt eine Film-Datei daraus:&lt;br /&gt;
 cat *.vob &amp;gt; movie.vob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Aus der Filmdatei werden nun Bild und Ton getrennt extrahiert, um sie getrennt voneinander gewissen Transformationen unterwerfen zu können. Hierzu geben wir folgende Kommandos ein:&lt;br /&gt;
 tcextract -i movie.vob -t vob -x mpeg2 &amp;gt; movie.m2v&lt;br /&gt;
 tcextract -i movie.vob -a 0 -x ac3 -t vob &amp;gt; movie.ac3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl nach dem Parameter -a legt die Nummer der Audiospur fest, die extrahiert werden soll. Falls also Spur 0 nicht die gewünschte Sprache ist, einfach was anderes eingeben. DVD-RIP zeigt den Country-Code zur Sprachspur an!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild eindampfen=&lt;br /&gt;
Die Datenrate einer guten [[DVD]] geht über die Fähigkeiten unserer DBOX2. Deshalb muss die Datenrate der Bilddatei reduziert werden. Das Verfahren heißt ''Requantifizierung'' und bedeutet, dass die Vollbilder bestehen bleiben und die Differenzbilder in ihrer Zahl reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten den Prozess mit dem folgenden Kommando:&lt;br /&gt;
 tcrequant -i movie.m2v -o shrinked.m2v -f 1.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1.5 am Ende gibt den Faktor an, um den die Datenrate eingedampft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann aber die gewünschte Endgröße hernehmen und daraus den Faktor genau ausrechnen:&lt;br /&gt;
 requant_factor = (akt.Videogröße / (gew.Endgröße - AudioGröße)) * 1.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass für einen Film von 90 Minuten 2,5 bis 3,3 GB ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MP2-Ton erzeugen=&lt;br /&gt;
Da die DBOX2 mit AC3-Ton immer noch [[uCodes#Vor- und Nachteile von zwei verschiedenen avia600ux Versionen|kämpft]], mache ich es mir einfach und rechne ihn in Mpeg2 um. Dies geht wie folgt:&lt;br /&gt;
 a52dec -o wav movie.ac3  &amp;gt; movie.wav&lt;br /&gt;
 normalize -a 0dB movie.wav&lt;br /&gt;
 cat movie.wav | mp2enc -b 192 -r 44100 -s -o movie.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Normalisierungsschritt führt dazu, dass der AC3-Ton nicht so leise als mp2-Ton  entsteht, sondern 'geschickt' angehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Diesen kann man auf die Millisekunde genau mit dem folgenden Aufruf rausfinden:&lt;br /&gt;
 tcprobe -i movie.mpg &lt;br /&gt;
Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 66ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 66ms -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . movie.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(pX.jar und pX_ts.ini sind in der udrec_suite zu finden [http://udrecsuite.sourceforge.net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=DVD_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5546</id>
		<title>DVD in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=DVD_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5546"/>
		<updated>2005-12-25T11:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Lautstärken-Anhebung via Normalisierung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Eine [[DVD]] als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat, ohne die [[DVD]] einzulegen. Weiterhin kann man dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie man eine [[DVD]] zu einer TS-Datei transformiert fand ich unter:&lt;br /&gt;
:* [http://www.linuxquestions.org/questions/answers/308 Anleitung mit AC3-Ton]&lt;br /&gt;
:* [http://www.thorix.de/mac/svcd.html AC3-Ton nach MP2 wandeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=DVD per dvdrip einlesen=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm DVD:RIP kann man die gewünschten Inhalte der [[DVD]] selektieren und als VOB-Dateien in ein Verzeichnis einlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VOB-Dateien vereinen=&lt;br /&gt;
VOB-Dateien enthalten Bild und Ton gemeinsam! Leider entstehen oft mehrere davon. Wir erzeugen deshalb wie folgt eine Film-Datei daraus:&lt;br /&gt;
 cat *.vob &amp;gt; movie.vob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Aus der Filmdatei werden nun Bild und Ton getrennt extrahiert, um sie getrennt voneinander gewissen Transformationen unterwerfen zu können. Hierzu geben wir folgende Kommandos ein:&lt;br /&gt;
 tcextract -i movie.vob -t vob -x mpeg2 &amp;gt; movie.m2v&lt;br /&gt;
 tcextract -i movie.vob -a 0 -x ac3 -t vob &amp;gt; movie.ac3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl nach dem Parameter -a legt die Nummer der Audiospur fest, die extrahiert werden soll. Falls also Spur 0 nicht die gewünschte Sprache ist, einfach was anderes eingeben. DVD-RIP zeigt den Country-Code zur Sprachspur an!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild eindampfen=&lt;br /&gt;
Die Datenrate einer guten [[DVD]] geht über die Fähigkeiten unserer DBOX2. Deshalb muss die Datenrate der Bilddatei reduziert werden. Das Verfahren heißt ''Requantifizierung'' und bedeutet, dass die Vollbilder bestehen bleiben und die Differenzbilder in ihrer Zahl reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten den Prozess mit dem folgenden Kommando:&lt;br /&gt;
 tcrequant -i movie.m2v -o shrinked.m2v -f 1.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1.5 am Ende gibt den Faktor an, um den die Datenrate eingedampft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann aber die gewünschte Endgröße hernehmen und daraus den Faktor genau ausrechnen:&lt;br /&gt;
 requant_factor = (akt.Videogröße / (gew.Endgröße - AudioGröße)) * 1.04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass für einen Film von 90 Minuten 2,5 bis 3,3 GB ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MP2-Ton erzeugen=&lt;br /&gt;
Da die DBOX2 mit AC3-Ton immer noch [[uCodes#Vor- und Nachteile von zwei verschiedenen avia600ux Versionen|kämpft]], mache ich es mir einfach und rechne ihn in Mpeg2 um. Dies geht wie folgt:&lt;br /&gt;
 a52dec -o wav movie.ac3  &amp;gt; movie.wav&lt;br /&gt;
 normalize -a -10dB movie.wav&lt;br /&gt;
 cat movie.wav | mp2enc -b 192 -r 44100 -s -o movie.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Normalisierungsschritt führt dazu, dass der AC3-Ton nicht so leise als mp2-Ton  entsteht, sondern 'geschickt' angehoben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Diesen kann man auf die Millisekunde genau mit dem folgenden Aufruf rausfinden:&lt;br /&gt;
 tcprobe -i movie.mpg &lt;br /&gt;
Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 66ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 66ms -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . movie.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(pX.jar und pX_ts.ini sind in der udrec_suite zu finden [http://udrecsuite.sourceforge.net]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5040</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5040"/>
		<updated>2005-12-14T08:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: auf HDTV als Video-Quelle eingegangen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL, oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektive genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns DBOX-Besitzer ist HDTV erstmal eine andere Welt. Mit dieser PALplus-Anleitung liessen sich aber HDTV-Quellen mittels mencoder in PALplus-Sendungen umbauen, die von der DBOX dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3590</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3590"/>
		<updated>2005-12-14T08:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: auf HDTV als Video-Quelle eingegangen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL, oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektive genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns DBOX-Besitzer ist HDTV erstmal eine andere Welt. Mit dieser PALplus-Anleitung liessen sich aber HDTV-Quellen mittels mencoder in PALplus-Sendungen umbauen, die von der DBOX dargestellt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5039</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5039"/>
		<updated>2005-12-14T08:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL, oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektive genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3589</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3589"/>
		<updated>2005-12-14T08:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL, oder ein [http://de.wikipedia.org/wiki/PalPlus PALplus] Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektive genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5038</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5038"/>
		<updated>2005-12-14T08:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: PAL-Plus Erzeugung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL, oder ein PALplus Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektive genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
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		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
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		<updated>2005-12-14T08:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: PAL-Plus Erzeugung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich aber vorher darüber klar werden, ob man ein PAL, oder ein PALplus Ausgabeformat erzeugen will. Bei eher breitbildverdächtigen Video-Quellen, würde ich für eine bessere Qualität PALplus empfehlen, also eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung anamorphe] Bildaufzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Breitwandformat-Quelle wie Cinemascope oder Panavision mit einem Seitenverhältnis von 2,35:1 vor, dann ergibt dies für ein PAL-Bild eine effektive genutzte Bildfläche von 720x306 Pixeln, der Rest ist mit schwarzen Balken aufgefüllt. Für ein PALplus-Bild dürfen wir 720x436 Pixel verwenden, was deutlich mehr Information speichert und der Bildqualität entgegenkommt, obwohl weiterhin schwarze Balken zum Auffüllen nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAL-Anweisung==&lt;br /&gt;
Mencoder wie folgt aufrufen:&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
==PALplus-Anweisung==&lt;br /&gt;
Hier kommt prinzipiell der gleiche Aufruf zum tragen, nur müssen die Seitenlängen beide explizit gesetzt werden. D.h. die letzte Zeile wird wie folgt abgeändert:&lt;br /&gt;
 -vf scale=720:Y_NEU,expand=0:576,crop=720:576&lt;br /&gt;
Y_Neu errechnet sich wie folgt aus dem Seitenverhältnis x:y der Quelle:&lt;br /&gt;
 1024/(x/y)&lt;br /&gt;
Im obigen Beispiel eines 2,35:1 Kinoformats ergibt sich per 1024/(2,35/1) der neue vertikale Wert 435,74. Wir würden daher für Y_NEU 436 einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5037</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5037"/>
		<updated>2005-11-13T15:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
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Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3587</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3587"/>
		<updated>2005-11-13T15:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5036</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5036"/>
		<updated>2005-11-13T15:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3586</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3586"/>
		<updated>2005-11-13T15:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor- und zurückspringen, was über den [[VLC]]-Stream nicht geht. Weiterhin hat der [[VLC]]-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  \&lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25 \&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc \&lt;br /&gt;
          -srate 44100 \&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2  \    &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim [[Demuxen]] aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein [[TS]]-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das [[TS]]-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8305</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8305"/>
		<updated>2005-09-18T15:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Zu den Tools verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tools]]&lt;br /&gt;
{{Tools_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechners abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; enthält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576) ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8210</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8210"/>
		<updated>2005-09-18T15:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Zu den Tools verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tools]]&lt;br /&gt;
{{Tools_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechners abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; enthält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576) ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=6792</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=6792"/>
		<updated>2005-09-18T15:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Zu den Tools verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tools]]&lt;br /&gt;
{{Tools_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechners abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; enthält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576) ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=4708</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=4708"/>
		<updated>2005-09-18T15:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Zu den Tools verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tools]]&lt;br /&gt;
{{Tools_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechners abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; enthält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576) ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7509</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7509"/>
		<updated>2005-09-06T05:34:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Auf 2-pass Encoding hingewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen [[DVB]]-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten [[TS]]-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jeder verwendete Parameter denn nun genau bedeutet kann man [http://www.mplayerhq.hu/DOCS/man/en/mplayer.1.html#GENERAL%20ENCODING%20OPTIONS%20(MENCODER%20ONLY) hier] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Position der schwarzen Ränder bestimmen=&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe der crop-Ausgaben und man kann den Vorgang abbrechen. Die Crop-Zeile ist im nächten Schritt an der Stelle a:b:c:d einzufügen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG2 nach MPEG4 umrechnen=&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. &lt;br /&gt;
* Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung auf halbe PAL-Höhe um (704x288), was ein Format ist, welches per VLC auch mit meinem schwachen 2Ghz-Server gestreamed werden kann. &lt;br /&gt;
* Um eine gute Qualität in einem Schritt zu erreichen gebe ich per 10Mbit/s fast unendliche Bandbreite vor.&lt;br /&gt;
* Der Ton wird mit variabler Bitrate als mp3-Stream umgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per autoaspect bleibt das Seitenverhältnis im MPEG4-File richtig gespeichert. Leider beachten es nicht alle Player; VLC schon, mplayer, wenn man ihn mit den Parametern ''-zoom -xy 704'', aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Schritt sollte der Platzverbrauch des Films auf 40-70% eingedampft worden sein. Man kann bei mencoder in der Statuszeile beobachten in welche Richtung sich die End-Dateigröße entwickelt. Sollte dies mehr sein, als die TS-Datei, dann wurde der Film mit sehr hoher Datenrate gesendet (4,5 MBit im Schnitt) und ein Einsatz von ''[[DVD in TS-Datei umwandeln | tcrequant]]'' würde Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausblick=&lt;br /&gt;
Sollte der Film doch nochmal in eine TS- oder MPEG-Datei umgewandelt werden sollen, dann liegt [[Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln|hier]] die passende Anleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man doch ein 2-pass Encoding wählen wollen (variable Bitrate für Bildinfo), dann berechnet sich die optimale Bitrate je nach gewählter Auflösung, wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 optimale_bitrate = 50 * 25 * Höhe * Breite / 256&lt;br /&gt;
Für den obigen Aufruf gelten dann folgende Änderungen:&lt;br /&gt;
*1.Schritt:&lt;br /&gt;
 -nosound -o /dev/null -lavcopts ... :vpass=1&lt;br /&gt;
*2.Schritt:&lt;br /&gt;
 - ... :vpass=2&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Dbox2:Zeitsynchronisation&amp;diff=7704</id>
		<title>Dbox2:Zeitsynchronisation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Dbox2:Zeitsynchronisation&amp;diff=7704"/>
		<updated>2005-06-13T20:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Zweifel hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Die Dbox erhält normalerweise die für den aktuellen Sender geltende Uhrzeit aus dem gesendeten Signal. Man kann dies daran erkennen, dass nach dem Start im Display steht 'Warte auf Uhrzeit'. Erst nachdem die Uhrzeit neu gesetzt wurde, steht da 'Warte auf EPG'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun passiert es aber immer wieder, dass der Sender, mit dem die Dbox startet, kein brauchbares Uhrzeitsignal sendet. Solche Störungen gibt es auch mit dem EPG-Signal ('Keine Info zum laufenden Programm').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Uhrzeit arbeiten aber die programmierten Timer nicht korrekt. Sollte die Systemzeit nach dem Start in der Zukunft liegen, so werden die Timer als veraltet deklariert und gelöscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies kann man sich sparen, wenn man einen Zeitserver entweder im eigenen Netzwerk, oder eine ständige Internetverbindung hat. Dann kann die DBOX während des Bootens die korrekte Zeit setzen. Dies lange bevor Neutrino und der sectionsd starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eigentlich schon alles vorbereitet. Man muss es nur aktivieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Zeitsynchronisation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Man loggt sich per telnet auf der Dbox ein.&lt;br /&gt;
# Wandert via 'cd /var/etc' in ebenjeniges Verzeichnis&lt;br /&gt;
# Man erzeugt eine leere Datei mit dem Namen .rdate via 'touch .rdate'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist alles, was Leute mit Internetverbindung tun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zeitserver anpassen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise ist in der Datei /etc/init.d/rcS eine Zeile mit folgendem Inhalt '/sbin/rdate time.fu-berlin.de' dafür verantwortlich, dass die Dbox beim Start die Zeit mit diesem Berliner Zeitserver synchronisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man keine stets vorhandene Internetverbindung, so muss man seinen Hausserver angeben. Welcher Dämon aber für das Anbieten der Zeit aktiviert sein muss, weiss ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zweifel =&lt;br /&gt;
Ich habe den Eindruck die Methode funktioniert nicht. Es ist 8:30. Nach dem Booten erscheint im Display 13:10, noch bevor ein Fernsehprogramm angezeigt wird. Danach erscheint das Fersehbild und die Uhr springt um auf 8:30. Wird das rcS-Skript nicht korrekt durchlaufen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Dbox2:Zeitsynchronisation&amp;diff=7703</id>
		<title>Dbox2:Zeitsynchronisation</title>
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		<updated>2005-06-13T06:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Initial erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Die Dbox erhält normalerweise die für den aktuellen Sender geltende Uhrzeit aus dem gesendeten Signal. Man kann dies daran erkennen, dass nach dem Start im Display steht 'Warte auf Uhrzeit'. Erst nachdem die Uhrzeit neu gesetzt wurde, steht da 'Warte auf EPG'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun passiert es aber immer wieder, dass der Sender, mit dem die Dbox startet, kein brauchbares Uhrzeitsignal sendet. Solche Störungen gibt es auch mit dem EPG-Signal ('Keine Info zum laufenden Programm').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Uhrzeit arbeiten aber die programmierten Timer nicht korrekt. Sollte die Systemzeit nach dem Start in der Zukunft liegen, so werden die Timer als veraltet deklariert und gelöscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies kann man sich sparen, wenn man einen Zeitserver entweder im eigenen Netzwerk, oder eine ständige Internetverbindung hat. Dann kann die DBOX während des Bootens die korrekte Zeit setzen. Dies lange bevor Neutrino und der sectionsd starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eigentlich schon alles vorbereitet. Man muss es nur aktivieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Zeitsynchronisation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Man loggt sich per telnet auf der Dbox ein.&lt;br /&gt;
# Wandert via 'cd /var/etc' in ebenjeniges Verzeichnis&lt;br /&gt;
# Man erzeugt eine leere Datei mit dem Namen .rdate via 'touch .rdate'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist alles, was Leute mit Internetverbindung tun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Zeitserver anpassen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise ist in der Datei /etc/init.d/rcS eine Zeile mit folgendem Inhalt '/sbin/rdate time.fu-berlin.de' dafür verantwortlich, dass die Dbox beim Start die Zeit mit diesem Berliner Zeitserver synchronisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man keine stets vorhandene Internetverbindung, so muss man seinen Hausserver angeben. Welcher Dämon aber für das Anbieten der Zeit aktiviert sein muss, weiss ich nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8303</id>
		<title>Picserver</title>
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		<updated>2005-06-08T05:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Neutrino_sidebar}}__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechners abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; enthält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576) ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8208</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8208"/>
		<updated>2005-06-08T05:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Neutrino_sidebar}}__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechners abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; enthält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576) ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8302</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8302"/>
		<updated>2005-06-08T05:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: PAL-Auflösung vermisst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Neutrino_sidebar}}__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechner abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; entält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576)ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8207</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8207"/>
		<updated>2005-06-08T05:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: PAL-Auflösung vermisst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Neutrino_sidebar}}__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechner abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; entält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus obigem Screenshot erkennen kann, fordert die Dbox das Bild in einer Größe von 644x515 an. Da dies nicht die volle PAL-Auflösung (720x576)ist, bleiben bei mir ringsum schwarze Ränder zu sehen. Eine Anpassung der Auflösung in der Einstellung wäre nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8300</id>
		<title>Picserver</title>
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		<updated>2005-06-07T17:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: replace und to-Parameter etwas deutlicher erklärt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Neutrino_sidebar}}__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechner abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; entält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8205</id>
		<title>Picserver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Picserver&amp;diff=8205"/>
		<updated>2005-06-07T17:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: replace und to-Parameter etwas deutlicher erklärt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Neutrino]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Neutrino_sidebar}}__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Der Picserver soll dem in [[Neutrino]] integrierten [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]] zu neuem Schwung verhelfen.&lt;br /&gt;
Das Übertragen, Decodieren und Umrechnen der [[JPEG]]-Bilder durch die [[DBox2]] dauert zum Beispiel bei 4MB-Bildern 7-8 Sekunden. Mit Picserver ist dies von der Rechenleistung des Server-Rechner abhängig. Ein Pentium M mit 2Ghz schafft es z.B. das Bild in 1 Sekunde aufzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Funktionsprinzip=&lt;br /&gt;
Die [[Hardware]] der [[DBox2]] ist schon sehr betagt. Der Prozessor ist leistungsschwach und die Netzwerkschnittstelle auf 10 MBit/s beschränkt. Die Idee ist, die Bilder von einem Bilderserver auf die Fernsehauflösung umrechnen zu lassen und dann nur noch die reduzierte Datenmenge zu übertragen. Idealerweise ist der Bildserver auch der Server auf dem die Bilder abgelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Serverprogram=&lt;br /&gt;
Das Serverprogramm gibt es für Linux und Win32 auf http://yadi.org/#yadi_tools .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows wird ein Dienst eingerichtet (von mir nicht getestet).&lt;br /&gt;
Der genutzte [[Port]] ist per Registry-Eintrag auch später noch änderbar:&lt;br /&gt;
 HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\picserver\Parameters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux erfolgt der Aufruf von der Kommandozeile oder automatisch über ein init-Script:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2005 03 31 eisfair picserver.png|444px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Usage: picserver [-d] [-r &amp;quot;&amp;lt;replace&amp;gt;,&amp;lt;to&amp;gt;&amp;quot;] &amp;lt;port&amp;gt;&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 -d : Debug-Ausgabe (stderr)&lt;br /&gt;
 -r : &amp;lt;replace&amp;gt; entspricht dem Mount-Verzeichnis auf der Dbox2.&lt;br /&gt;
      &amp;lt;to&amp;gt; entspricht dem tatsächlichen Pfad der Bilder auf dem Server&lt;br /&gt;
 -s : Einfachen &amp;quot;resize&amp;quot;-Algorithmus nutzen, statt der aufwändigeren Interpolation&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 z.B. picserver -d -r &amp;quot;/var/mnt/bilder,/home/dbox2/bilder&amp;quot; 9999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Beispiel: mit zusätzlichen Debuginformationen zum Testen. Das Verzeichnis &amp;quot;/var/mnt/bilder&amp;quot; ist das normale Bildverzeichnis das auf der [[DBox2]] montiert ist (mount). Der zweite Teil des Parameters, das Verzeichnis &amp;quot;/home/dbox2/bilder&amp;quot; entält auch die Bilder, nur auf dem Bildserver. Idealerweise liegt es auf einer Partition des Servers, um die Ladezeit gering zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beispiel der [[Port|Übertragungsport]] 9999 muss gleich der Neutrinoeinstellung sein (s.u.). Bei der Auswahl des [[Port]]s ist auf eventuell aktivierte Firewalls zu achten, damit ein- und ausgehende Daten per Portfreigaben zugelassen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einstellungen unter Neutrino=&lt;br /&gt;
Unter [[Neutrino]] muss entsprechend die Adresse und der [[Port]] angegeben werden. Siehe auch [[Neutrino:Einstellungen:Audioplayer|Audioplayer/Bildbetrachter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Decoding-Server IP [###.###.###.###]&lt;br /&gt;
 Decoding-Server Port [9999]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bedienung=&lt;br /&gt;
Die Bedienung und Tastenbelegung bleibt wie beim normalen [[Neutrino:Bildbetrachter|Bildbetrachter]]. ?-Taste in der Dateilisten-Ansicht bringt eine ausführliche Online-Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Fall Back=&lt;br /&gt;
Wenn der Picserver nicht erreichbar ist, wird die Umrechnung weiterhin von der [[DBox2]] übernommen. Dann natürlich ohne Geschwindigkeitsvorteil ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Auszug aus dem Quellcode=&lt;br /&gt;
 Notes:&lt;br /&gt;
  - Neutrino does not send the data of the compressed picture (e.g. jpeg) to&lt;br /&gt;
    the server, since this would take too much time (slow network) and would&lt;br /&gt;
    eat up almost all speed increase. There for only&lt;br /&gt;
    the path of the pic is sent. This means the picture&lt;br /&gt;
    needs to be accesible by the server somehow. The fastest&lt;br /&gt;
    solution is to run the picserver prog on the machine&lt;br /&gt;
    that hosts the pictures.&lt;br /&gt;
    Since pathnames are not identical on client (mounted filesys)&lt;br /&gt;
    and server (local filesys). The server needs to do some mapping.&lt;br /&gt;
    (e.g. convert /mnt/photos/pic1.jpg -&amp;gt; /data/photos/pic1.jpg)&lt;br /&gt;
  - The server sends the pic to neutrino in 16 bit resultion (RGB555)&lt;br /&gt;
    This decreases the amount of data that need to be transferred to the&lt;br /&gt;
    box via network by 33% and results in a overall speed increase.&lt;br /&gt;
    The neutrino picviewer on the dbox2 does not display the pic with&lt;br /&gt;
    more colors anyway...&lt;br /&gt;
  - Picviewer works with jpeg only at the moment...&lt;br /&gt;
  - If the picserver is not reachable or the picture cannot be decoded by the&lt;br /&gt;
    server for whatever reason, the picture is decoded locally.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Limitations (at the moment)&lt;br /&gt;
  - Only one picserver can be defined&lt;br /&gt;
  - If picserver is enabled, all JPEG are tried to be decoded via this&lt;br /&gt;
    server.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  Configuration&lt;br /&gt;
  ==============&lt;br /&gt;
  - Enter ip and port of decode server in neutrino picviwer settings.&lt;br /&gt;
  - Start picserver programm on server (use same port)&lt;br /&gt;
    e.g. picserver -d -r &amp;quot;/mnt/photos,/data/src/pix&amp;quot; 9999 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5034</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5034"/>
		<updated>2005-06-04T09:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht. Weiterhin hat der VLC-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  &lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc &lt;br /&gt;
          -srate 44100&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim Demuxen aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3584</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3584"/>
		<updated>2005-06-04T09:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht. Weiterhin hat der VLC-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  &lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc &lt;br /&gt;
          -srate 44100&lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim Demuxen aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7508</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7508"/>
		<updated>2005-05-17T06:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen [[DVB]]-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten [[TS]]-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jeder verwendete Parameter denn nun genau bedeutet kann man [http://www.mplayerhq.hu/DOCS/man/en/mplayer.1.html#GENERAL%20ENCODING%20OPTIONS%20(MENCODER%20ONLY) hier] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Position der schwarzen Ränder bestimmen=&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe der crop-Ausgaben und man kann den Vorgang abbrechen. Die Crop-Zeile ist im nächten Schritt an der Stelle a:b:c:d einzufügen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG2 nach MPEG4 umrechnen=&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. &lt;br /&gt;
* Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung auf halbe PAL-Höhe um (704x288), was ein Format ist, welches per VLC auch mit meinem schwachen 2Ghz-Server gestreamed werden kann. &lt;br /&gt;
* Um eine gute Qualität in einem Schritt zu erreichen gebe ich per 10Mbit/s fast unendliche Bandbreite vor.&lt;br /&gt;
* Der Ton wird mit variabler Bitrate als mp3-Stream umgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per autoaspect bleibt das Seitenverhältnis im MPEG4-File richtig gespeichert. Leider beachten es nicht alle Player; VLC schon, mplayer, wenn man ihn mit den Parametern ''-zoom -xy 704'', aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Schritt sollte der Platzverbrauch des Films auf 40-70% eingedampft worden sein. Man kann bei mencoder in der Statuszeile beobachten in welche Richtung sich die End-Dateigröße entwickelt. Sollte dies mehr sein, als die TS-Datei, dann wurde der Film mit sehr hoher Datenrate gesendet (4,5 MBit im Schnitt) und ein Einsatz von ''[[DVD in TS-Datei umwandeln | tcrequant]]'' würde Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausblick=&lt;br /&gt;
Sollte der Film doch nochmal in eine TS- oder MPEG-Datei umgewandelt werden sollen, dann liegt [[Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln|hier]] die passende Anleitung.&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7507</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7507"/>
		<updated>2005-05-17T06:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen [[DVB]]-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten [[TS]]-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jeder verwendete Parameter denn nun genau bedeutet kann man [http://www.mplayerhq.hu/DOCS/man/en/mplayer.1.html#GENERAL%20ENCODING%20OPTIONS%20(MENCODER%20ONLY) hier] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Position der schwarzen Ränder bestimmen=&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe und man kann den Vorgang abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG2 nach MPEG4 umrechnen=&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. &lt;br /&gt;
* Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung auf halbe PAL-Höhe um (704x288), was ein Format ist, welches per VLC auch mit meinem schwachen 2Ghz-Server gestreamed werden kann. &lt;br /&gt;
* Um eine gute Qualität in einem Schritt zu erreichen gebe ich per 10Mbit/s fast unendliche Bandbreite vor.&lt;br /&gt;
* Der Ton wird mit variabler Bitrate als mp3-Stream umgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per autoaspect bleibt das Seitenverhältnis im MPEG4-File richtig gespeichert. Leider beachten es nicht alle Player; VLC schon, mplayer, wenn man ihn mit den Parametern ''-zoom -xy 704'', aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Schritt sollte der Platzverbrauch des Films auf 40-70% eingedampft worden sein. Man kann bei mencoder in der Statuszeile beobachten in welche Richtung sich die End-Dateigröße entwickelt. Sollte dies mehr sein, als die TS-Datei, dann wurde der Film mit sehr hoher Datenrate gesendet (4,5 MBit im Schnitt) und ein Einsatz von ''[[DVD in TS-Datei umwandeln | tcrequant]]'' würde Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausblick=&lt;br /&gt;
Sollte der Film doch nochmal in eine TS- oder MPEG-Datei umgewandelt werden sollen, dann liegt [[Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln|hier]] die passende Anleitung.&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7506</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7506"/>
		<updated>2005-05-17T06:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen [[DVB]]-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten [[TS]]-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jeder verwendete Parameter denn nun genau bedeutet kann man [http://www.mplayerhq.hu/DOCS/man/en/mplayer.1.html#GENERAL%20ENCODING%20OPTIONS%20(MENCODER%20ONLY) hier] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Position der schwarzen Ränder bestimmen=&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe und man kann den Vorgang abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG2 nach MPEG4 umrechnen=&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. &lt;br /&gt;
* Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung auf halbe PAL-Höhe um (704x288), was ein Format ist, welches per VLC auch mit meinem schwachen 2Ghz-Server gestreamed werden kann. &lt;br /&gt;
* Um eine gute Qualität in einem Schritt zu erreichen gebe ich per 10Mbit/s fast unendliche Bandbreite vor.&lt;br /&gt;
* Der Ton wird mit variabler Bitrate als mp3-Stream umgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per autoaspect bleibt das Seitenverhältnis im MPEG4-File richtig gespeichert. Leider beachten es nicht alle Player; VLC schon, mplayer, wenn man ihn mit den Parametern ''-zoom -xy 704'', aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Schritt sollte der Platzverbrauch des Films auf 40-70% eingedampft worden sein. Man kann bei mencoder in der Statuszeile beobachten in welche Richtung sich die End-Dateigröße entwickelt. Sollte dies mehr sein, als die TS-Datei, dann wurde der Film mit sehr hoher Datenrate gesendet (4,5 MBit im Schnitt) und ein Einsatz von ''tcrequant'' würde Sinn machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausblick=&lt;br /&gt;
Sollte der Film doch nochmal in eine TS- oder MPEG-Datei umgewandelt werden sollen, dann liegt [[Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln|hier]] die passende Anleitung.&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7505</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7505"/>
		<updated>2005-05-17T06:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen [[DVB]]-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten [[TS]]-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jeder verwendete Parameter denn nun genau bedeutet kann man [http://www.mplayerhq.hu/DOCS/man/en/mplayer.1.html#GENERAL%20ENCODING%20OPTIONS%20(MENCODER%20ONLY) hier] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Position der schwarzen Ränder bestimmen=&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe und man kann den Vorgang abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG2 nach MPEG4 umrechnen=&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. &lt;br /&gt;
* Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung auf halbe PAL-Höhe um (704x288), was ein Format ist, welches per VLC auch mit meinem schwachen 2Ghz-Server gestreamed werden kann. &lt;br /&gt;
* Um eine gute Qualität in einem Schritt zu erreichen gebe ich per 10Mbit/s fast unendliche Bandbreite vor.&lt;br /&gt;
* Der Ton wird mit variabler Bitrate als mp3-Stream umgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per autoaspect bleibt das Seitenverhältnis im MPEG4-File richtig gespeichert. Leider beachten es nicht alle Player; VLC schon, mplayer, wenn man ihn mit den Parametern ''-zoom -xy 704'', aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts &lt;br /&gt;
   vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7504</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7504"/>
		<updated>2005-05-17T06:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen [[DVB]]-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten [[TS]]-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jeder verwendete Parameter denn nun genau bedeutet kann man [http://www.mplayerhq.hu/DOCS/man/en/mplayer.1.html#GENERAL%20ENCODING%20OPTIONS%20(MENCODER%20ONLY) hier] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Position der schwarzen Ränder bestimmen=&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe und man kann den Vorgang abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG2 nach MPEG4 umrechnen=&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung auf halbe PAL-Höhe um (704x288), was ein Format ist, welches per VLC auch mit meinem schwachen 2Ghz-Server gestreamed werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per autoaspect bleibt das Seitenverhältnis im MPEG4-File richtig gespeichert. Leider beachten es nicht alle Player; VLC schon, mplayer, wenn man ihn mit den Parametern ''-zoom -xy 704'', aufruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ton wird mit variabler Bitrate als mp3-Stream umgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ksweber</name></author>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=5033</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
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		<updated>2005-05-15T17:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht. Weiterhin hat der VLC-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  &lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc &lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim Demuxen aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3583</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
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		<updated>2005-05-15T17:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht. Weiterhin hat der VLC-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  &lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc &lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 &lt;br /&gt;
          -vf scale=720:-2,expand=0:576,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim Demuxen aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ksweber</name></author>
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		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
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		<updated>2005-05-15T17:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Schwarze Ränder hinzugefügt und Seitenverhältnis beibehalten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht. Weiterhin hat der VLC-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  &lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc &lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 &lt;br /&gt;
          -vf expand=720:576,scale=0:0,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim Demuxen aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3582</id>
		<title>Beliebiges Filmformat in TS-Datei umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=Beliebiges_Filmformat_in_TS-Datei_umwandeln&amp;diff=3582"/>
		<updated>2005-05-15T17:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Schwarze Ränder hinzugefügt und Seitenverhältnis beibehalten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Ein Film als TS-Datei hat den Vorteil, dass man diese Inhalte in seiner Medienbibliothek per [[Fernbedienung]] im Zugriff hat. Man kann dann im Film vor und zurückspringen, was über den VLC-Stream nicht geht. Weiterhin hat der VLC-Stream immer noch seine Grenzen, was die Qualität des Streams angeht (1250 KBit/s Video, 192 KBit/s Audio).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hier nun mein Vorgehen, welches Kommandozeilen-Werkzeuge und [[GUI]]-versehene Werkzeuge kombiniert. Ich arbeite unter [[Linux]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Film-Datei per mencoder nach MPEG2 konvertieren=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm mencoder kann man alle Videos, die der Mplayer abspielen kann decodieren und neu MPEG2-konform codieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mencoder film.[mpeg1|divx|...]  &lt;br /&gt;
          -o filmNeu.mpg -of mpeg -ofps 25&lt;br /&gt;
          -oac lavc -ovc lavc &lt;br /&gt;
          -lavcopts acodec=mp2:vcodec=mpeg2video:vhq:keyint=25:vbitrate=10000:abitrate=192:scplx_mask=0.2 &lt;br /&gt;
          -vf expand=720:576,scale=0:0,crop=704:576&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton trennen=&lt;br /&gt;
Leider sind bei meinen Versuchen nach der obigen Übersetzung manchmal Bild und Ton nicht mehr synchron gewesen. Dies passiert oft durch Fehler in der Eingangsdatei. ProjectX zaubert beim Demuxen aber die fehlende Info wieder her:&lt;br /&gt;
:# ProjectX öffnen (java -jar /usr/lib/jar/pX.jar)&lt;br /&gt;
:# Die Datei filmNeu.mpg öffnen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
Es entstehen die Dateien filmNeu.mpv (Bild) und filmNeu.mp2 (Ton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Bild und Ton wieder vereinen=&lt;br /&gt;
Die beiden Informationsquellen wieder synchron zueinanderfügen:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -o movie.mpg shrinked.m2v movie.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal sind Bild und Ton um einen festen Faktor different. Sollte also eine Differenz bestehen, dann müssen wir beim Muxen einen weiteren Parameter vorsehen (z.B. 200ms):&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -O 200ms -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
Manchmal driften Bild und Ton aber nach anfänglicher Synchronität wieder auseinander. Hier hat mir schon der Parameter -V geholfen, der bei variablen Bitraten zum Einsatz kommt:&lt;br /&gt;
 mplex -f 9 -V -o filmNeu.mpg filmNeu.mpv filmNeu.mp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG nach TS wandeln=&lt;br /&gt;
Dann noch den MPEG-Film in ein TS-Format umbasteln lassen. Hierzu auf der Kommandozeile folgenden Aufruf tätigen:&lt;br /&gt;
 java -jar /usr/lib/jar/pX.jar -c /usr/lib/jar/pX_ts.ini -o . filmNeu.mpeg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufräumen=&lt;br /&gt;
Alle Dateien, bis auf das TS-File, sind nun entfernbar!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{review}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7503</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7503"/>
		<updated>2005-05-12T05:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen [[DVB]]-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten [[TS]]-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jeder verwendete Parameter denn nun genau bedeutet kann man [http://www.mplayerhq.hu/DOCS/man/en/mplayer.1.html#GENERAL%20ENCODING%20OPTIONS%20(MENCODER%20ONLY) hier] nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Position der schwarzen Ränder bestimmen=&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe und man kann den Vorgang abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MPEG2 nach MPEG4 umrechnen=&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung in 704x288 um, was ein Format ist, welches der [[DBox2]]-MPEG2-Chip wieder auf 16:9 oder 5:4 umrechnen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies macht er nicht bei allen Auflösungen!! Via [[VLC]] gibts zwar nie Probleme, aber sollte man dieses AVI-Format wieder nach [[TS]] wandeln wollen, so würde ein 'krummes' Format dazu führen, dass das letzte Fernsehbild im nicht genutzen Bereich durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ton wird mit variabler Bitrate als mp3-Stream umgerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{body}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7501</id>
		<title>TS-Datei in MPEG4-Format umwandeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Datei_in_MPEG4-Format_umwandeln&amp;diff=7501"/>
		<updated>2005-05-11T08:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: Initial erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
Nachdem meine Festplatte nach wenigen Wochen DVB-Aufnahmen nun doch am Platzen ist, musste ich mir überlegen, wie ich meine geliebten TS-Dateien eindampfe. Orientiert habe ich mich anfolgendem [http://axljab.homelinux.org/Mencoder_DVD_to_MPEG-4 Artikel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorgehen besteht grundsätzlich aus 2 Schritten:&lt;br /&gt;
# Ermitteln der schwarzen Ränder am oberen und unteren Rand des Films (falls vorhanden :-)&lt;br /&gt;
# Umrechnen des MPEG2-Film nach MPEG4 mittels Mencoder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Position der schwarzen Ränder bestimmen =&lt;br /&gt;
Der Übergang zum schwarzen Bereich kostet aufgrund des hohen Kontrasts relativ viel Video-Bandbreite. Gibt es den Rand nicht mehr, so kann die Videobandbreite verwendet werden, um die Qualität des Bildes zu verbessern. Wir rufen also zunachst mplayer zur automatischen Ermittlung der Ränder wie folgt auf:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''cropdetect''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten stabilisiert sich die Ausgabe und man kann den Vorgang abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MPEG2 nach MPEG4 umrechnen =&lt;br /&gt;
Hierbei habe ich die Optionen unter dem Aspekt zusammengestellt, dass ich zum einen Platz sparen will, zum anderen eine möglichst gute Qualität erhalten will. Um Platz zu sparen rechne ich die Auflösung in 704x288 um, was ein Format ist, welches der Dbox-MPEG2-Chip wieder auf 16:9 oder 5:4 umrechnen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies macht er nicht bei allen Auflösungen!! Via VLC gibts zwar nie Probleme, aber sollte man dieses AVI-Format wieder nach TS wandeln wollen, so würde ein 'krummes' Format dazu führen, dass das letzte Fernsehbild im nicht genutzen Bereich durchscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, mein Vorschlag lautet:&lt;br /&gt;
 mencoder -ovc lavc &lt;br /&gt;
  -lavcopts vcodec=mpeg4:vbitrate=10000:vhq:mpeg_quant:v4mv:mbd=2:trell:autoaspect &lt;br /&gt;
  -oac mp3lame -lameopts preset=standard &lt;br /&gt;
  -vf '''crop=a:b:c:d''',scale=704:288 &lt;br /&gt;
  -o newfile.avi origfile.ts&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
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		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Dateien_zusammenf%C3%BCgen&amp;diff=7515</id>
		<title>TS-Dateien zusammenfügen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Dateien_zusammenf%C3%BCgen&amp;diff=7515"/>
		<updated>2005-03-29T07:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: /* Anleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
TS-Dateien konkatentiert man einfach mit ProjectX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anleitung=&lt;br /&gt;
Hierzu: &lt;br /&gt;
# die Teile in der richtigen Reihenfolge zur aktuellen Kollektion hinzufügen.&lt;br /&gt;
# auf der Registerkarte ''special'' die Checkbox ''join TS file segments'' aktivieren&lt;br /&gt;
# als Ausgabeformat TS wählen&lt;br /&gt;
# Go drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der erzeugten Gesamtdatei orientiert sich an dem Namen der ersten Datei der Kollektion. Diese erste Datei wird aber nicht überschrieben!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Dateien_zusammenf%C3%BCgen&amp;diff=7514</id>
		<title>TS-Dateien zusammenfügen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Dateien_zusammenf%C3%BCgen&amp;diff=7514"/>
		<updated>2005-03-29T07:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Register]]&lt;br /&gt;
[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
{{Howto_sidebar}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
TS-Dateien konkatentiert man einfach mit ProjectX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anleitung=&lt;br /&gt;
Hierzu: &lt;br /&gt;
:# die Teile in der richtigen Reihenfolge zur aktuellen Kollektion hinzufügen.&lt;br /&gt;
:# auf der Registerkarte ''special'' die Checkbox ''join TS file segments'' aktivieren&lt;br /&gt;
:# als Ausgabeformat TS wählen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der erzeugten Gesamtdatei orientiert sich an dem Namen der ersten Datei der Kollektion. Diese erste Datei wird aber nicht überschrieben!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Dateien_zusammenf%C3%BCgen&amp;diff=7513</id>
		<title>TS-Dateien zusammenfügen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.tuxbox-neutrino.org/w/index.php?title=TS-Dateien_zusammenf%C3%BCgen&amp;diff=7513"/>
		<updated>2005-03-29T07:35:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Category:Howto]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemeines=&lt;br /&gt;
TS-Dateien konkatentiert man einfach mit ProjectX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu: &lt;br /&gt;
:# die Teile in der richtigen Reihenfolge zur aktuellen Kollektion hinzufügen.&lt;br /&gt;
:# auf der Registerkarte ''special'' die Checkbox ''join TS file segments'' aktivieren&lt;br /&gt;
:# als Ausgabeformat TS wählen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der erzeugten Gesamtdatei orientiert sich an dem Namen der ersten Datei der Kollektion. Diese erste Datei wird aber nicht überschrieben!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ksweber</name></author>
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		<title>TS-Dateien zusammenfügen</title>
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		<updated>2005-03-29T07:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ksweber: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;TS-Dateien konkatentiert man einfach mit ProjectX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu: &lt;br /&gt;
:# die Teile in der richtigen Reihenfolge zur aktuellen Kollektion hinzufügen.&lt;br /&gt;
:# auf der Registerkarte ''special'' die Checkbox ''join TS file segments'' aktivieren&lt;br /&gt;
:# als Ausgabeformat TS wählen&lt;br /&gt;
:# Go drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der erzeugten Gesamtdatei orientiert sich an dem Namen der ersten Datei der Kollektion. Diese erste Datei wird aber nicht überschrieben!&lt;/div&gt;</summary>
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